Brutkasten Edu-Summit: Schule im digitalen Wandel

Beim Brutkasten Edu-Summit, powered by ACP eduWERK, geht es unter dem Motto "Schule im digitalen Wandel" darum, das Tempo bei der Digitalisierung des Unterrichts zu erhöhen.
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Beim Brutkasten Edu-Summit geht es um die Zukunft des digitalen Unterrichts.
Beim Brutkasten Edu-Summit geht es um die Zukunft des digitalen Unterrichts. (c) Adobe Stock / Gabriela
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  • Der Corona-Lockdown hat gezeigt, dass der Einsatz des digitalen Klassenzimmers österreichweit in unterschiedlichen Geschwindigkeiten voranschreitet.
  • Beim Brutkasten Edu-Summit, powered by ACP eduWERK, geht es daher unter dem Motto "Schule im digitalen Wandel" darum, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und andere Stakeholder aus dem Bildungsbereich zusammenzubringen und gemeinsam das Tempo zu erhöhen.
  • Ziel ist es, allen TeilnehmerInnen einen Maßnahmenkatalog zur Digitalisierung der eigenen Schule zur Verfügung stellen zu können.
  • Das Brutkasten Edu-Summit findet am 10.November 2020 von 14:00 bis 17:30 statt.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Corona-Lockdown hat gezeigt, dass der Einsatz des digitalen Klassenzimmers österreichweit in unterschiedlichen Geschwindigkeiten voranschreitet. Beim Brutkasten Edu-Summit, powered by ACP eduWERK, geht es daher darum, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und andere Stakeholder aus dem Bildungsbereich (Ministerium, Bildungsdirektionen und Startups) zusammenzubringen und gemeinsam das Tempo zu erhöhen.

Bei dem Online-Event werden unter anderem Best Practices vor den Vorhang geholt – darunter etwa Beispiele von hiesigen Schulen, die bereits das Lernen via Tablet-PC ermöglichen. In sechs praxisnahen Workshops wird konkret gezeigt, was man mit digitalen Hilfsmitteln wie dem Einsatz von Tablet-PCs erreichen kann und welche digitale Strategie dabei zum Erfolg führt. Die Expertinnen und Experten tauschen sich auf dem Edu-Summit aus und lernen voneinander.

Im politischen Kontext wird Sektionschefin Iris Rauskala auch den „8-Punkte Plan für digitale Bildung“ näher beleuchten. Seitens der Startup-Community wird GoStudent-Gründer Felix Ohswald darüber sprechen, wie der digitale Unterricht der Zukunft aussehen könnte. Ziel des Brutkasten Edu-Summit ist es, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Maßnahmenkatalog zur Digitalisierung der eigenen Schule zur Verfügung stellen zu können.

Anmeldung und Eckdaten zum Edu-Summit

Das Brutkasten Edu-Summit findet am 10.November 2020 von 14:00 bis 17:30 statt. Die Teilnahme ist gratis. Die Anmeldung ist via Hopin unter diesem Link möglich.

Das Programm des Brutkasten Edu-Summit

14:00 Beginn und Impulsrede von Sektionschefin Iris Rauskala zum 8-Punkte Plan für digitale Bildung

14:05 So lernen und lehren digitale Leuchtturm-Schulen in ganz Österreich

14:10 Digital Coffee Talk mit:

  • Sektionschefin Iris Rauskala aus dem BMBWF
  • Bundesschulsprecherin Alexandra Bosek
  • Pädagoge Ingo Stein
  • Direktor Gerald Gruber-Kalteis
  • Arkadi Jeghiazaryan (CEO Areeka)

14:50 Break-out Sessions: Einführung digitaler Endgeräte in den Klassenraum. Erfahrungsberichte von SchulleiterInnen und Lehrkräften: Welche Meilensteine sind für die erfolgreiche Einführung digitaler Endgeräte zu beachten? Welche Konzepte erweisen sich als erfolgreich? Welche Lehrmethoden bewähren sich?

  • Schulleiter Helmut Strohmayer (EMS Strasshof): “Ein digitales Konzept für den Schulstandort und die Einbindung und Weiterbildung der Lehrkräfte sind wichtige Erfolgsfaktoren”.
  • Pädagoge Klaus-Jürgen Spätauf (MSi Feuerbachstrasse): “Wichtig ist für mich iPads so einzusetzen, dass sie eine methodische und inhaltliche Bereicherung des Unterrichts darstellen”.
  • Pädagogin und Trainerin Sonja Thalmann (ACP eduWERK): “Für das digitale Konzept ist es wesentlich, dass der Einsatz digitaler Medien an pädagogischen Zielen ausgerichtet wird und nicht umgekehrt. Dann ist die Reise ins digitale Klassenzimmer erfolgreich.”

15:45 Keynote von GoStudent Gründer Felix Ohswald: „Wie sieht idealer Unterricht in der Zukunft aus?“

16:00 Die Reise ins digitale Klassenzimmer mit ACP eduWERK

16:20-16:30 Live Schaltung zur MS Hard-Mittelweiherburg (Vorarlberg) – SchülerInnenprojekt

16:40 Break-out Sessions: 21st Century Skills erfolgreich im Unterricht verankern: PädagogInnen zeigen, wie sie digitale Tools nutzen um Kreativität und Problemlösungskompetenz im Unterricht zu fördern.

  • Session 1: Unterricht als Podcast – Wissen neu vermittelt (Anna Weghuber)
  • Session 2: Creative Lab – kreative Lehr-Methoden zur Visualisierung im Unterricht (Alicia Bankhofer)
  • Session 3: Anders gedacht – Erklärvideos als pädagogische Bereicherung für den Unterrichtsalltag (Sabine Mader)

17:30 geplantes Ende

Martin Pacher

Revo Foods: Wiener „Lachs 3D-Druck“ Startup erhält 1,5 Millionen Euro Kapital

Das Wiener Food-Startup Revo Foods, ehemals Legendary Vish, hat sich auf die Entwicklung pflanzlicher Fischalternativen aus dem 3D-Drucker spezialisiert. In einer ersten Finanzierungsrunde konnte sich das Startup nun 1,5 Millionen Euro an Kapital für den bevorstehenden Markteintritt sichern.
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Revofoods
(c) Revofoods

Bereits vor zwei Wochen kündigte Revo Foods Gründer Robin Simsa bei One Change a Week – dem Nachhaltigkeitsformat des Brutkasten – an, dass der Abschluss einer Finanzierungsrunde unmittelbar bevorsteht. Nun ist es offiziell: Wie das Wiener Food-Startup heute via LinkedIn bekannt gab, konnte sich Revo Foods im Rahmen seiner ersten Finanzierungsrunde mehr als 1,5 Millionen Euro an frischen Kapital sichern.

„Wir freuen uns, den Abschluss unserer ersten Finanzierungsrunde von mehr als 1,5 Millionen Euro bekannt geben zu können und sind begeistert, mit fantastischen, strategischen Investoren zusammenzuarbeiten, die unseren Markteintritt mit 3D-gedruckten Fisch auf pflanzlicher Basis beschleunigen werden“, so das Startup in einem LinkedIn-Posting am späten Freitagnachmittag.

Die strategischen Investoren

Als Investoren springen der dänische VC-Fonds Hazelpond Capital rund um Frederik Hasselkjær und der Risikokapitalgeber friends2grow ein, der sich auf Beteiligungen im Bereich Lebensmittel, Getränke, Sport und Freizeit spezialisiert hat. Zudem beteiligen sich auch die MKO Holding aus Österreich sowie eine Reihe privater Investoren.

Wie Simsa gegenüber dem brutkasten erläutert, setzt sich das frische Kapital neben VC-Investments aus Förderungen der FFG und Mitteln der Wiener Wirtschaftsagentur zusammen.

Revo Foods auf der Suche nach Mitarbeitern

Revo Foods ist ursprünglich unter dem Namen Legendary Vish gestartet und wurde unter anderem im Rahmen von greenstart, dem Inkubator des Klima- und Energiefonds, gefördert.

Revo Foods Gründer Simsa studierte Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur in Wien und beschäftigte sich im Rahmen seines Studiums mit der Herstellung von Fleischalternativen aus Stammzellen. 2020 erfolgte gemeinsam mit seinen Mitstreitern Theresa Rothenbücher und Manuel Lachmayr die Unternehmensgründung.

Mittlerweile ist das Team auf acht Personen angewachsen und soll nun weiter ausgebaut werden. „Aktuell suchen wir noch Verstärkung im Bereich Business Development mit Fokus auf die Lebensmittelbranche und Leute im Bereich Food-Science“, so Simsa.

Ab Juni in der Gastro

Für den pflanzlichen Fisch aus dem 3D-Drucker kommen insgesamt elf unterschiedliche Inhaltsstoffe zum Einsatz. Darunter befinden sich unter anderem Erbsenproteine, Algenextrakte, Pflanzenfasern, pflanzliche Öle und Zitrusfasern, die dem Lachs nachempfundenen Fischersatzprodukt ihre Textur geben. Neben „Lachsstreifen“ stellt das Startup unter anderem auch Lachs- und Thunfischaufstriche her, für die kein 3D-Drucker benötigt wird.

Erst im März diesen Jahres fand ein erstes Testessen statt. Wie Simsa bei One Change a Week erläuterte, gab es dafür mehr als 700 Anmeldungen. „Aufgrund der aktuellen Corona-Situation konnte allerdings nur ein kleiner Kreis teilnehmen“, so Simsa.

In einem nächsten Schritt sollen die Produkte im kleinen Rahmen ab Juni in Gastronomiebetrieben angeboten werden. Für Herbst 2021 plant das aufstrebende Food-Startup die Listung im Einzelhandel.


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