Bring the x-mas party to the people: Nagarro Mitarbeiter feierten digital-analog

Wenn gefeiert wird, dann richtig! So sehen das auch die „Nagarrians“. Trotz Größe und soeben vollzogenem Listing an der Frankfurter Börse hat das Unternehmen sich das Startup Mindset erhalten. Für Weihnachten 2020 gab es eine außergewöhnliche Party für die rund 200 Nagarro MitarbeiterInnen in Österreich. Als Wissende in Sachen Plattform- und Streaming-Technologien konnten die Organisatoren aus dem Vollen schöpfen.
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  • In einem agilen Entwicklungsprozess stellten Nagarros Marketing- , HR- und Agile-Experten  ein Konzept auf die Beine, das „interaktiv, mutig und einfach lustig war“, so das Feedback der MitarbeiterInnen, die am 17. Dezember 2020 gemeinsam feierten.
  • Um den Spannungsbogen aufzubauen, wurden die Nagarrians schon Wochen zuvor on- und offline auf die virtuelle Party eingestimmt: Ein gratis Weihnachtsbaum, eine Goodie Box mit regionalen Produkten, die Einladung zum „Ugliest Christmas Sweater Contest“ und ein Paket mit Christmas Playlists, Streaming-Hintergrundbildern und Videoteaser wurden abwechselnd analog und digital zugestellt.
  • Über ein Miro Board wählten sie ihren Sitzplatz im Dining-Room.
  • Kabarettist und Stimmenimitator Oliver Hochkofler sorgte mit Parodien auf Nagarro Schlüsselfiguren und Themen für einen heiteren Rückblick auf ein außergewöhnliches Jahr…
  • Für kleine, feine Gesprächsrunden sorgten Tisch-Chats und zur Abwechslung konnte man sich in mehrere, parallel bespielte Räume einwählen: In der „Music Lounge“ wurde weihnachtlich musiziert und gemeinsam gesungen, im Wohnzimmer nahmen „Santa and his friends“ Wunschlisten für 2021 entgegen und im „Achievement Raum“ würdigte man die Erfolge des vergangenen Jahres.
  • LesetippQ&A mit Iris Bergmann von Nagarro LesetippNagarro: Wie mit AI der Software-Testing-Aufwand reduziert werden kann LesetippNagarro Österreich Chef: „KMU haben heute mehr Möglichkeiten als vor 20 Jahren“

„CARING“ lautet einer der Kernwerte bei Nagarro. Für ein Unternehmen, das Software-Lösungen und agile Methoden professionell entwickelt bedeutet das: Die Weihnachtsparty mag wegen Corona anders, deshalb aber nicht weniger spaßig sein.

In einem agilen Entwicklungsprozess stellten Nagarros Marketing- , HR- und Agile-Experten  ein Konzept auf die Beine, das „interaktiv, mutig und einfach lustig war“, so das Feedback der MitarbeiterInnen, die am 17. Dezember 2020 gemeinsam feierten.

Countdown für die Nagarro x-Mas Party

Um den Spannungsbogen aufzubauen, wurden die Nagarrians schon Wochen zuvor on- und offline auf die virtuelle Party eingestimmt: Ein gratis Weihnachtsbaum, eine Goodie Box mit regionalen Produkten, die Einladung zum „Ugliest Christmas Sweater Contest“ und ein Paket mit Christmas Playlists, Streaming-Hintergrundbildern und Videoteaser wurden abwechselnd analog und digital zugestellt.

Ein „Ugliest Christmas Sweater Contest“ durfte natürlich nicht fehlen | (c) Nagarro

Charity, Contest und Comedy 

Empfangen wurden die Nagarrians in einer digitalen Party-Location. Über ein Miro Board wählten sie ihren Sitzplatz im Dining-Room. Das offizielle Programm startete mit der traditionellen Weihnachtsansprache der Geschäftsführung und einer Spendenübergabe an die Miinjeni Women Organization.

Dann ging der „Ugliest Christmas Sweater“ Contest mit Live-Voting über die virtuelle Bühne – ein wahrer Rausch an Rentieren und Glitter sorgte für zahlreiche Lacher. Auch Gaming durfte nicht fehlen. Abgefeiert wurde mit Retro-Touch bei einem moderierten Bingo-Spiel.

Ein Highlight war sicherlich der Nagarro Christmas Comedy Clip. Kabarettist und Stimmenimitator Oliver Hochkofler sorgte mit Parodien auf Nagarro Schlüsselfiguren und Themen für einen heiteren Rückblick auf ein außergewöhnliches Jahr… 

Abwechslungsreiche Party-Location

Für kleine, feine Gesprächsrunden sorgten Tisch-Chats und zur Abwechslung konnte man sich in mehrere, parallel bespielte Räume einwählen: In der „Music Lounge“ wurde weihnachtlich musiziert und gemeinsam gesungen, im Wohnzimmer nahmen „Santa and his friends“ Wunschlisten für 2021 entgegen und im „Achievement Raum“ würdigte man die Erfolge des vergangenen Jahres. 

Dass man sich nach mehr als zwei Stunden Programm noch immer nicht trennen konnte, und noch lange über die „Sperrstunde“ hinaus virtuell austauschte, zeugt von einem gelungenen interaktiven Erlebnis!

„Rein technisch braucht so ein Programm nicht viel mehr als man dieser Tage auch im Arbeitsalltag einsetzt – Online-Streaming, Whiteboards, Votings, Breakout-Rooms. Der wirkliche Hebel ist das Umdenken und Transformieren der Ideen. Dahingehend wollen wir auch andere Unternehmen gerne inspirieren und unterstützen“, so Iris-Sabine Bergmann, HR Director, Nagarro Österreich.

Wer sich von Nagarros CARING Mentalität angesprochen fühlt – join the Team: Mehr Infos findet ihr hier.


Video-Tipp der Redaktion zu Nagarro

die Redaktion

Lernen von der AWS Community: Das FinTech-Startup Trality setzt auf Infrastructure as Code

Christopher Helf, CTO vom Wiener Krypto-Startup Trality, hat uns erläutert, was seinem Startup die Teilnahme am AWS Activate von Amazon Web Services (AWS) gebracht hat. Zudem erläutert Helf den Mehrwert von "Infrastructure as Code" und was es mit dem AWS TechBeer auf sich hat.
/trality-aws-tech-talk/
Trality
Christopher Helf, CTO & Co-Founder Trality
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Vor mehr als einem Jahr startete das Wiener Startup Trality, das einen Marktplatz für Trading-Bots im Krypto-Bereich entwickelt hat, mithilfe des Startup-Förderprogramms AWS Activate voll durch.

Mit Trality können private Nutzer Bots sowie Algorithmen für das automatisierte Trading entwickeln, diese übernehmen dann auf Basis der entwickelten Algorithmen den Kauf und Verkauf der Kryptos für den Nutzer.

Mit steigender Bekanntheit der Trading-Plattform von Trality kamen CTO Christopher Helf und sein Team mit dem Management ihrer Infrastruktur aber nicht mehr hinterher. Die Community von Amazon Web Services (AWS) gab ihm den wertvollen Tipp: Infrastructure as Code.

Trality Investment und AWS Activate

Aller Anfang ist schwer – mit der Gründung eines Startups durchläuft man mehrere Phasen die abwechselnd von Herausforderungen, Lernprozessen und Erfolgen geprägt sind. Für Trality startete die Reise im Jahr 2019 mit einem Erfolg, das Wiener FinTech Startup konnte sich ein Investment sichern und so auch AWS Activate in Anspruch nehmen.

Das Programm ermöglicht Startups mittels kostenlosen AWS Activate Credits für das umfangreiche Dienste-Portfolio von Amazon Web Services (AWS) ein solides technisches Fundament für ihr Business aufzubauen.

„Für unseren Start war dieses Programm genau das richtige – wir haben die neuesten Services und Tools aus erster Hand kennengelernt und konnten sie direkt für das Wachstum unseres Unternehmens einsetzen“, erzählt CTO Christopher Helf, der auch im letzten TechTalk Video zu Gast war:

Die Steuerung wurde immer schwieriger

Innerhalb des ersten Jahres von AWS Activate entwickelte sich die Tradingplattform von Trality hervorragend und mit dem guten Geschäftsverlauf wuchs nicht nur die Zahl der angebotenen Features, sondern auch das Team von Trality.

„Am Anfang waren wir zu zweit in der IT und betreuten die Infrastruktur manuell. Doch je größer unser Team wurde und je mehr neue Features wir für unsere Kunden angeboten haben, desto schwieriger wurde es, die Infrastruktur manuell zu warten und auszubauen“, erzählt Christopher Helf.

Auf der Suche nach Ratschlägen tauschte er sich beim „AWS TechBeer“ mit anderen CTOs und Technologie-Entscheidern aus. Das Startup Team von AWS lädt eben diesen Personenkreis regelmäßig zum AWS TechBeer ein, um in kleiner Runde technische, kulturelle aber auch Business bezogene Themen zu behandeln und Know-how zu teilen. Das Format erfreut sich großer Beliebtheit, da die Teilnehmer vom Austausch mit Startup-Kollegen profitieren. Christopher Helf bekam dort den nützlichen Tipp, die Infrastruktur von Trality auf „Infratructure as Code – IaC“ umzustellen. 

Einfachere Rechtevergabe, schnellere Bereitstellung 

„In einem Startup fängt man bei Null an und lernt erst mit der Zeit – wie auch wir es getan haben“, so der CTO. Dies bedeutet, dass die Infrastruktur bis dahin, manuell in der Nutzeroberfläche gepflegt und erweitert wurde. Dies kann aber zu Problemen bei der Sicherheit, Kostenübersicht und einfachen Erweiterbarkeit führen, da jeder Schritt mehrfach per Hand ausgeführt werden muss. Mit Infratructure as Code lassen sich diese Schritte aber automatisieren und damit Fehler und Risiken minimieren. 

Die Vorteile von Infrastructure as Code für Trality

Noch ist der Umbau der Infrastruktur nicht abgeschlossen, doch die Vorteile von Infrastructure as Code liegen für ihn bereits auf der Hand: Es gibt keine unnötigen Kosten, die Sicherheit ist gewährleistet und Trality kann seine Daten nun automatisiert bereitstellen, wie etwa Echtzeit-Informationen aus der Finanzwelt.

„Für mich ist es jetzt einfacher, die Aufgaben ans Team zu verteilen und Nutzerrechte zu vergeben, ohne dass Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden müssen. Gleichzeitig können wir die Wartung des Systems einfacher umsetzen und neue Features schneller auf den Markt bringen. Ich kann Infrastructure as a Code jedem Startup nur empfehlen“, so Christopher Helf.

Für den Aufbau der neuen Infrastruktur vertraut Trality auf AWS Cloud Development Kit welches auf AWS CloudFormation aufbaut. 


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21.12.2020

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