Bitcoin-Kurs durchbricht die 10.000 Dollar-Marke

Der Bitcoin-Kurs erreichte am Montagmorgen ein Niveau von Pre-Corona-Zeiten. Auch Gold kommt auf neues Rekordhoch.
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  • Halving hin oder her: Im Rahmen des lang erwarteten Bitcoin-Events im Mai 2020 war die von manchen Marktbeobachtern erwartete Kurs-Explosion ausgeblieben.
  • Und so hatte sich der Bitcoin-Kurs in den vergangenen Wochen – also der Zeit nach dem Corona-Crash – in einem Bereich zwischen etwa 8500 Dollar und etwa 10.000 Dollar bewegt.
  • Nun hat der Bitcoin die psychologisch wichtige 10.000-Dollar-Marke wieder durchbrochen.
  • So lag der Kurs für einen Bicoin am Montag um circa 6 Uhr morgens bei etwa 10.300 Dollar.
  • Über 10.300 Dollar war der Kurs zuletzt Mitte Februar, also vor dem Corona-Crash gelegen.
  • Höher lag der Bitcoin-Kurs jedoch noch im Jahr 2019, das 52-Wochen-Hoch war nach aktuellen Informationen auf Teletrader am 8.8.2019 bei 11.983,43 Dollar Das YTD-Hoch im Bitcoin-Tief ist das gleiche wie das 52-Wochen-Tief: Im Zuge des Corona-Crash musste auch Bitcoin ordentlich Federn lassen und fiel am 12. März mit 4.841,67 Dollar auf den niedrigsten Wert der jüngsten Vergangenheit.

Halving hin oder her: Im Rahmen des lang erwarteten Bitcoin-Events im Mai 2020 war die von manchen Marktbeobachtern erwartete Kurs-Explosion ausgeblieben. Vermutlich hatten die Bitcoin-Investoren das Halving also bereits im Vorfeld eingepreist. Und so hatte sich der Bitcoin-Kurs in den vergangenen Wochen – also der Zeit nach dem Corona-Crash – in einem Bereich zwischen etwa 8500 Dollar und etwa 10.000 Dollar bewegt. Nun hat der Bitcoin die psychologisch wichtige 10.000-Dollar-Marke wieder durchbrochen.

So lag der Kurs für einen Bitcoin am Montag um circa 6 Uhr morgens bei etwa 10.300 Dollar. Ein paar Stunden später, um etwa 10 Uhr vormittags, ist der Kurs wieder auf etwa 10.150 Dollar gefallen. Zum Vergleich: Den Kurs von etwa 10.150 Dollar hatte es zuletzt Angang Juni 2020 gegeben, als sich die Kryptowährung vom Corona-Crash erholte. Über 10.300 Dollar (konkret: Beim YTD-Hoch von 10.364,04 Dollar) war der Kurs zuletzt Mitte Februar, also vor dem Corona-Crash gelegen.

Quelle: Teletrader

Höher lag der Bitcoin-Kurs jedoch noch im Jahr 2019, das 52-Wochen-Hoch war nach aktuellen Informationen auf Teletrader am 8.8.2019 bei 11.983,43 Dollar. Das YTD-Hoch im Bitcoin-Tief ist das gleiche wie das 52-Wochen-Tief: Im Zuge des Corona-Crash musste auch Bitcoin ordentlich Federn lassen und fiel am 12. März mit 4.841,67 Dollar auf den niedrigsten Wert der jüngsten Vergangenheit.

Warum steigt der Bitcoin-Kurs?

Die Gründe für den jüngsten Kursgewinn dürften unter anderem darin liegen, dass Bitcoin sich weiterhin um seine Rolle als digitaler sicherer Hafen behauptet – denn parallel dazu hat auch der Goldpreis ein neues Rekordhoch erreicht. Hinzu kommt, dass zuletzt eine Studie starke Kurssteigerungen prognostiziert hatte – wobei eben solche Studien aufgrund der vergleichsweise geringen Erfahrungswerte der Marktbeobachter mit dieser noch jungen Assetklasse mit äußerster Vorsicht zu genießen sind.


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die Redaktion

Neutos: Wiener Firma entwickelt Designerlampe mit autarkem Pflanzen-Ökosystem

Die Wiener Firma Neutos Design rund um den Gründer Christian Lakatos hat eine Designerlampe auf den Markt gebracht, in deren Glassockel ein geschlossenes Pflanzen-Ökosystem integriert ist. Eine sogenannte Hemetosphäre sorgt dafür, dass die Pflanzen weder gegossen, noch gedüngt werden müssen.
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Gerry Frank
(c) Puls 4 / Gerry Frank

Der Gründer und Geschäftsführer von Neutos Design, Christian Lakatos, arbeitete ursprünglich zwei Jahrzehnte lang als Manager im Musik-Business. Aufgrund seiner Arbeit war er viel auf Reisen und laut eigenen Angaben mit einem immer wiederkehrenden Problem konfrontiert. Die meisten Topfpflanzen in seiner Wohnung starben nämlich in seiner Abwesenheit.

+++ 2 Minuten 2 Millionen Voting: Wer ist euer Favorit der Folge 17? +++

Auf der Suche nach einer Lösung

Mit der Absicht eine Lösung für das Problem zu finden, begab sich Lakatos auf die Suche nach einer Lösung, damit Pflanzen auch in seiner Abwesenheit lebendig und grün bleiben. Zunächst begann er mit vertikalen Innengärnten und automatischen Bewässerungssystemen zu experimentieren. Kurze Zeit später folgten kleine Flaschengärten, die über ein eigenes Pflanzen-Ökosystem verfügen und unter Glas wachsen.

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(c) neutos

Beleuchtung für Pflanzen

Zudem begann der Gründer zeitlich mit einer speziellen Beleuchtung zu experimentieren, um eine Unabhängigkeit vom Sonnenlicht zu erreichen. An einem bestimmten Punkt kam ein alter Lampenschrim ins Spiel und die Grundidee von Neutos war geboren – ein geschlossenes Pflanzen-Ökosystem, das in den Glassockel einer Designerlampe integriert ist.

Eine sogenannte Hemetosphäre sorgt dafür, dass die Pflanzen weder gegossen, noch gedüngt werden müssen. Zudem kann das Glas auch nicht beschlagen. Die Pflanzen kommen auch ohne natürliches Sonnenlicht aus. Mikroorganismen sorgen dafür, dass die Pflanzen über ausreichend Nährstoffe verfügen.

Lampe kostet 975 Euro

Nach drei Jahren Entwicklungszeit, rund 60 Prototypen und zwei patentierten Innovationen gingen die Lampen schlussendlich in die Produktion.

Derzeit ist eine Lampe namens „Teardrop“ erhältlich. Aktuell kostet sie 975 Euro. Käufer müssen sich allerdings gedulden. Aufgrund der hohen Nachfrage beträgt die Lieferzeit zwischen acht und zehn Wochen. Anfang August soll dann die „G-Series“  in drei unterschiedlichen Größen folgen.


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