Das Buchungsportal Bespaced funktioniert im Prinzip wie das bekannte System von AirBnB: Inhaber von Galerien, Cafes, Werkstätten oder Büros stellen ihre Räume für Gruppenveranstaltungen zur Verfügung. Dies kann einerseits während ihrer eigenen Geschäftszeiten erfolgen, andererseits in Zeiten in denen die Locations nicht genutzt werden.

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Bespaced: “Von Unternehmen für Unternehmen”

Viele Unternehmen, Agenturen und Freelancer seien laut Tatiana Chapovalova, Gründerin der Plattform, kurzfristig auf der Suche nach ausgefallenen Locations für Veranstaltungen. “Über Bespaced können etwa eine Kochschule oder ein Yoga-Studio, die nur ein paar Stunden am Tag oder in der Woche zur Verfügung stehen, zum inspirierenden Raum für ein Geschäftstreffen oder ein Offsite-Meeting werden”, erklärt Chapovalova.

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Synergie zwischen Mieter und Vermieter

In Wien fehle gerade für Startups der Platz, um Business-Meetings oder Kreativtermine an außergewöhnlichen Orten abzuhalten, so Chapovalova. Zudem gehe es bei Bespaced auch um Synergieeffekte zwischen Vermieter und Mieter. Durch die offene Arbeitskultur würden nämlich auch die Vermieter von einem interdisziplinären Austausch profitieren. “Wir wollen keine anonyme Buchungsplattform sein. Die Gastgeber sind ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes. Auf das wunderschöne Wien freuen wir uns besonders, da die Stadt und ihre Bewohner unglaublich viel zu bieten haben.”

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15 Prozent Vermittlungsprovision

Bei Bespaced bestimmt der Anbieter den Preis für seine Location selbst. Zudem kann er entscheiden, ob seine Location stundenweise, halb- oder ganztags vermietet wird. Bespaced erhält bei der Buchung eine Vermittlungsprovision von 15 Prozent. Die Provision zahlt der buchende Gast. Die Zielgruppe der Plattform sind jedoch nicht nur in Wien ansässige Unternehmen oder Freelancer. Auch Business-Reisende möchte die Plattform mit ihrem “Smart-Hosting-Konzept” verstärkt ansprechen.

Bespaced hat sich bereits in einigen europäischen Städten etabliert. Dazu zählen unter anderem Düsseldorf, Frankfurt, Amsterdam und Kopenhagen. Mit der Unterstützung der Wirtschaftsagentur Wien ist die Plattform nun auch  in Österreich verfügbar.

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