Wiener Startup Badala gibt Bipa-Versandkartons eine zweite Chance

Das Wiener Startup Badala produziert nachhaltig hergestellte Sticker, mit denen man aus alten Kartonschachteln Spielzeug machen kann. Das Startup ist mit Bipa eine Kooperation eingegangen und bietet nun eine eigene Stickerserie für die Verandkartons der Drogeriekette an.
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Das Wiener Startup Badala rund um die zweifache Mutter Barbara Höller hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Verschwendung den Kampf anzusagen und den Kartonschachteln als Spielzeug eine „zweite Chance“ zu geben.
Für die Finanzierung hat Höller damals eine Crowdfunding-Kampagne auf startnext.com gestartet – der brutkasten berichtete.
Zudem kam es durch das Start-Up Ticket, einer Initiative für Gründer von REWE Group Österreich, Erste Bank und Sparkassen sowie Heinrich Prokops Investitionsgesellschaft Clever Clover, zum ersten Kontakt mit der Drogeriefachkette und zur nunmehrigen Kooperation zwischen Bipa und Badala.
Derzeit bietet Bipa mit Sticker Set Katzenhaus und Sticker Set Retro TV zwei unterschiedliche Stickerserien an.
Die Sets kosten je 4,99 Euro und bestehen aus zwei Bögen mit selbstklebenden Stickern.
Wie Höller versichert, werden die Sticker nachhaltig produziert: „Unsere Aufkleber werden selbstverständlich aus komplett vinylfreiem Papier hergestellt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.“

Schätzungen zufolge fallen alleine in der Bundeshauptstadt Wien jährlich rund 120.000 Tonnen Altpapier an. Dies entspricht rund 650 Boeing 747 Jumbo-Jets. Einen immer größeren Teil davon machen Verpackungen wie Kartonschachteln aus – nicht zuletzt aufgrund des nach wie vor stark wachsenden Internet-Versandhandels.

+++ Crowdfunding für Spielzeug aus alten Schachteln +++

Das Wiener Startup Badala rund um die zweifache Mutter Barbara Höller hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Verschwendung den Kampf anzusagen und den Kartonschachteln als Spielzeug eine „zweite Chance“ zu geben. Das Prinzip ist schnell erklärt: Badala produziert Sticker, mit denen Kartonboxen optisch zu Booten, Rennautos, Backöfen oder Waschmaschinen gemacht werden können. Der Firmennamen „Badala“ ist übrigens Panjabi und bedeutet auf Deutsch „Verwandeln“.

Badala Kooperation mit Bipa

Badala ist seit 2017 am Markt erhältlich. Für die Finanzierung hat Höller damals eine Crowdfunding-Kampagne auf startnext.com gestartet – der brutkasten berichtete.  Zudem kam es durch das „Start-Up Ticket“, einer Initiative für Gründer von REWE Group Österreich, Erste Bank und Sparkassen sowie Heinrich Prokops Investitionsgesellschaft Clever Clover, zum ersten Kontakt mit der Drogeriefachkette und zur nunmehrigen Kooperation zwischen Bipa und Badala. Die Sicker sind ab sofort im Online-Shop erhältlich. 

BADALA
Aus der Bipa-Schachtel kann im Handumdrehen ein Katzenhaus gebastelt werden | (c) badala

Zwei Sticker-Serien

Derzeit bietet Bipa mit Sticker Set Katzenhaus und Sticker Set Retro TV zwei unterschiedliche Stickerserien an. Die Sets kosten je 4,99 Euro und bestehen aus zwei Bögen mit selbstklebenden Stickern. Wie Höller versichert, werden die Sticker nachhaltig produziert: „Unsere Aufkleber werden selbstverständlich aus komplett vinylfreiem Papier hergestellt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.“


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die Redaktion

Knetbeton: Startup mit Knetmasse für Profis

Das deutsche Startup Knetbeton will mit seinem selbst härtenden Material das Thema Knetmasse für Bastler auf ein neues Level bringen.
/knetbeton/
Knetbeton: Gründer Miled Ben Dhiaf mit einer Skulptur aus seiner Knetmasse für Profis
(c) Knetbeton: Gründer Miled Ben Dhiaf mit einer Skulptur aus seiner Knetmasse für Profis

Ton muss bei sehr hohen Temperaturen im speziellen Ofen gebrannt werden, klassische Knetmasse wie Play-Doh lässt sich gar nicht härten und Fimo ist zu Beginn sehr hart und nachher stinkt der Backofen einige Tage lang. Das perfekte Knetmasse-Produkt für Bastler gibt es also nicht, oder? Der Deutsche Gründer Miled Ben Dhiaf will es mit Knetbeton entwickelt haben.

Die Modelliermasse sehe zwar wie Beton aus, lasse sich aber wie Knete ein- und ausrollen, schmiere kaum, bekomme keine Risse bei der Bearbeitung und Biegung und härte von selbst aus, sagt Dhiaf. Die entstandenen Skulpturen und Kunstwerke seien witterungsfest und können im Garten aufgestellt werden. „Man kann kneten, modellieren, schnitzen. Von kleinen filigranen Rosen bis hin zu großen Gartenskulpturen kann man alles gestalten“, so der Gründer.

Knetbeton: Nur vier Inhaltsstoffe – geeignet für Aquarium und Terrarium

2012 brachte er die erste Version seiner Modelliermasse zum selber Anmischen auf den Markt. Seitdem entwickelte er diese weiter, um das Material in der Handhabung noch angenehmer zu machen. Großen Wert lege er auch auf die Verträglichkeit seiner Produkte, meint Dhiaf. „Man darf nicht vergessen, dass Menschen hier kreativ gestalten und in Deutschland bis zu 200 Chemikalien in Beton und Mörtel der Baubranche erlaubt sind. Diese haben unserer Meinung nach nichts im kreativen Bereich zu suchen“.

Deshalb enthalte der Knetbeton nur vier Inhaltsstoffe: Sand, hochreinen Zement, wie er auch für Trinkwasseranlagen verwendet werde, alkaliresistente Glasfaser und Wasser. So könne das Material etwa auch in der Aquaristik und Terraristik unbedenklich zum Einsatz kommen. Es gebe zwar inzwischen einige Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Versprechungen, diese kämen aber nicht an Knetbeton heran, meint man beim Startup.

Dhiaf tritt mit Knetbeton kommende Woche in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ auf. Außerdem in der Folge zu sehen: MOVE IT MAMA, VYTAL, Yammbits und Solmove.

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Derzeit bietet Bipa mit Sticker Set Katzenhaus und Sticker Set Retro TV zwei unterschiedliche Stickerserien an.
Die Sets kosten je 4,99 Euro und bestehen aus zwei Bögen mit selbstklebenden Stickern.
Wie Höller versichert, werden die Sticker nachhaltig produziert: „Unsere Aufkleber werden selbstverständlich aus komplett vinylfreiem Papier hergestellt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.“

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