b-in-challenge: Ideen für die Rettung der Welt gesucht

Jeder kann etwas im Kampf gegen die Klimakrise tun. Bei der b-in-challenge können SchülerInnen, StudentInnen und alle Interessierten mit ihren konkreten Ideen dazu eine Fach-Jury überzeugen.
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  • Um die welt zu retten, braucht es auch viele innovative Ideen.
  • Genau die sucht das Recycling-Unternehmen Brantner nun in seiner b-in-challenge.
  • Gesucht werden Konzepte und Business Cases in den Bereichen Smart City, Recycling/Down-Cycling/Up-Cycling, Künstliche Intelligenz, Augmented oder Virtual Reality.
  • Beim großen Abschlussevent am Samstag, 24. Oktober präsentiert eine interdisziplinäre Jury aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Umwelt die Top 5 Siegerprojekte.
  • Zu gewinnen gibt es bei der b-in-challenge unterschiedlichste Preise der zahlreichen Sponsoren, etwa ein einmonatiges Praktikum im Bereich Plastic to Oil und im Umfeld der ReOil-Pilotanlage bei OMV in Schwechat, einen VR-Basis-Workshop, ein Oculus Quest VR-Headset oder ein Samsung Galaxy S20-Smartphone.

Dieses Jahr lag der „Earth Overshoot Day„, also jener Tag, an dem die Menschheit weltweit alle natürlichen Ressourcen ausgeschöpft hat, die der Planet in einem Jahr regenerieren kann, am 22. August. Aufgrund der Coronakrise war es einige Tage später als in den vorangegangenen Jahren – und doch mehr als vier Monate vor dem Jahreswechsel. Inzwischen herrscht allgemeine Einigkeit: Es muss etwas passieren und es muss schnell passieren. Dazu braucht es auch viele innovative Ideen. Genau die sucht das Recycling-Unternehmen Brantner nun in seiner b-in-challenge.

b-in-challenge: Nachhaltige Business Cases gesucht!

Alle Interessierten, insbesondere SchülerInnen und StudentInnen sind dazu aufgerufen, sich mit ihren konkreten Ideen zur Rettung der Welt zu bewerben. Gesucht werden Konzepte und Business Cases in den Bereichen Smart City, Recycling/Down-Cycling/Up-Cycling, Künstliche Intelligenz, Augmented oder Virtual Reality. Beim großen Abschlussevent am Samstag, 24. Oktober präsentiert eine interdisziplinäre Jury aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Umwelt die Top 5 Siegerprojekte.

Renommierte Praktika und spannende Sachpreise zu gewinnen

Zu gewinnen gibt es bei der b-in-challenge unterschiedlichste Preise der zahlreichen Sponsoren. Hauptgewinn ist eine fixe Teilnahme bei der #glaubandich-Challenge mit 1000 Euro in Cash als Startkapital. Auch zu gewinnen gibt es etwa ein einmonatiges Praktikum im Bereich Plastic to Oil und im Umfeld der ReOil-Pilotanlage bei OMV in Schwechat, einen VR-Basis-Workshop, ein Oculus Quest VR-Headset oder ein Samsung Galaxy S20-Smartphone. Für den Wettbewerb gibt Brantner ein klares Motto aus: „Du bestimmst die Themen zu umweltrelevanten Problemen. Deine Ideen sollst du präsentieren – die Jury wird dich dafür prämieren“.

die Redaktion

Picker: Spanische Kauf-Empfehlungs-App in Österreich bereits nutzbar

Die App Picker basiert darauf, dass User Freunden mehr vertrauen als Rezensionen. Durch Empfehlungen direkt aus dem unmittelbaren Bekanntenkreis soll so das Shopping-Erlebnis verbessert werden.
/picker/
Picker, App, Empfehlung, Spanien
(c) Stock.Adobe/ake1150 - Die App Picker möchte, dass User mittels Empfehlungen von Freunden Kaufentscheidungen treffen.

Picker ist eine App, mit der User Produkte entdecken und kaufen können, die von Personen empfohlen werden, denen sie folgen. Bisher wurden insgesamt 1,3 Millionen Euro an Startkapital aufgebracht. Hinter dem in Barcelona ansässigen Startup steht Berlins Btov. Das Unternehmen hat bisher zwei Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, hauptsächlich von verschiedenen Angel-Investoren. Und ist als iOS- und Android-App aktuell in Spanien, Deutschland, der Schweiz und Österreich nutzbar.

Freunde empfehlen

Gegründet wurde Picker 2018 von Daniel Ramos, Conan Moriarty und Enric Gabarró. Der kuratierte Marktplatz ermöglicht es, Produkte zu entdecken und zu kaufen, die auf den Empfehlungen von Influencern, Freunden oder der Picker-Community basieren.

Ex-Zalando-Mitarbeiter bei Picker

„Wir leben in einer Welt, in der Online-Einkäufe eine überfüllte Erfahrung sind und gute Produkte unter einem Berg von Müll versteckt“, sagt CEO Enric Gabarró, der zuvor bei Zalando gearbeitet hat: „Wenn sie beim größten Verkäufer online nach einer Kamera suchen, erhalten sie mehr als 200.000 Ergebnisse. Welches ist das Beste für dich? Es ist unmöglich zu wissen, Bewertungen sind anonym und nicht mit dem Kunden verbunden. Wie ich immer sage, ist Picker dafür da, die besten Produkte für den Nutzer zu finden. Denn, eine vertrauenswürdige Person schlägt 500 Bewertungen.“

Der beste Weg

Im weiteren Sinne ist Co-Founder Gabarró der Ansicht, dass die „Stärkung guter Produkte“ durch den Austausch mit Freunden, Familie und Gemeinden der beste Weg ist, um Geld zu sparen und gleichzeitig „verantwortungsbewusste“ und gute Hersteller zu unterstützen.

Das Startup ist auf dem Weg, die Zwei-Millionen-Umsatz-Grenze zu überspringen. Neben den vier Startländern sind weitere Ländereinführungen ebenfalls im Gange.

Hauptkunden: Frauen über 25

Zu den Hauptkunden zählen Frauen über 25, die sich im Bereich der Dekoration und Make-up, sowie Kindersachen interessieren. Doch auch Nischen-Kategorien wie Startup-Bücher, Gartenartikel, Lieblingswhiskys, Werkzeug für den Garten oder sogar Sexspielzeug werden geteilt.

Promo-Video Picker

Im Vergleich zur namhaften Konkurrenz, merkt der CO-Founder an, dass Picker eine „consumer-friendly app“ ist.

Produkten mit sozialer Hebelwirkung

„Wir sind zu 100 Prozent auf die Benutzer ausgerichtet. Wir möchten, dass sie die App aufrufen, das Produkt finden, das sie kaufen oder teilen möchten, und dann die Plattform verlassen. Wir möchten ihnen helfen, so schnell wie möglich die beste Lösung für sie zu finden“ sagt Gabarró: „Wir sind süchtig nach unserer Plattform. Unser Fokus auf die Entdeckung von Produkten mit sozialer Hebelwirkung ist das entscheidende Unterscheidungsmerkmal.“

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16.10.2020

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  • Um die welt zu retten, braucht es auch viele innovative Ideen.
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  • Beim großen Abschlussevent am Samstag, 24. Oktober präsentiert eine interdisziplinäre Jury aus Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Technik und Umwelt die Top 5 Siegerprojekte.
  • Zu gewinnen gibt es bei der b-in-challenge unterschiedlichste Preise der zahlreichen Sponsoren, etwa ein einmonatiges Praktikum im Bereich Plastic to Oil und im Umfeld der ReOil-Pilotanlage bei OMV in Schwechat, einen VR-Basis-Workshop, ein Oculus Quest VR-Headset oder ein Samsung Galaxy S20-Smartphone.

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