Aws startet 60 Mio. Euro Fonds für die Entwicklung von Arzneimittel

Das Austria Wirtschaftsservice (aws) hat gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) und der Max-Planck-Förderstiftung einen neuen Fonds geschaffen, der die Entwicklung von Arzneimittel fördern soll. Der Fonds namens KAHN-I soll über ein Volumen von 60 Millionen Euro verfügen.
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Der heimische Life-Science-Standort boomt. Dies bestätigen auch die Zahlen des Vienna Life Science Report 2018/2019 von LISA Vienna. Demnach beträgt hierzulande der Umsatz mehr als zwölf Milliarden Euro jährlich, wobei die Branche rund 37.600 Beschäftigte zählt – der brutkasten berichtete in der Vergangenheit.

“aws Connect”: Neue Plattform matcht Startups, KMU, Corporates und Investoren

Damit der Standort auch in Zukunft gestärkt wird, hat das Austria Wirtschaftsservice (aws) im Rahmen einer internationalen Kooperation gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) und der Max-Planck-Förderstiftung (MPF) einen neuen Fonds ins Leben gerufen.

60 Millionen Euro Fonds

Der Fonds namens KAHN-I soll die frühphasige Entwicklung von Arzneimitteln unterstützen. Insgesamt stehen hierfür bis zu 60 Millionen Euro für den Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung.

Wie es in einer Aussendung heißt, beteiligt sich die aws im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und des Österreichfonds mit 13,2 Millionen Euro. Geleitet soll der Fonds mit Sitz in Dortmund durch die Khanu Management GmbH, einem in der Arzneimittelentwicklung tätigen Fondsmanagement-Team. 

Neue Therapiemöglichkeiten und Tochtergesellschaft

Der Fokus des neuen Fonds liegt auf innovativen Arzneimittelentwicklungsprojekten, die neue Therapiemöglichkeiten für Patienten eröffnen. Die Projekte sollen hierfür vorwiegend aus österreichischen und deutschen Forschungseinrichtungen stammen.

In Österreich hat der Fonds zur Unterstützung der heimischen Life Science-Branche mit der wings4innovation GmbH (w4i) zudem eine eigene Tochtergesellschaft gegründet. Die w4i soll laut aws die Ressourcen und Kompetenzen der österreichischen Life-Science-Akteure bündeln und fachspezifische Expertise einbringen.

Andocken an Startup-Programme von aws

Der Fonds wird an bestehenden Startup-Programme der aws, wie LISA PreSeed und Seedfinancing, andocken. Die aws Geschäftsführung, bestehend aus Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister, über die Zielsetzung des Fonds: „Als Förderbank des Bundes ist die aws insbesondere dann gefragt, wenn durch Marktversagen Innovationen nicht entstehen können. Mit dem neuen Fonds wird genau hier gegengesteuert“


=> zur Page des Austria Wirtschaftsservice 

die Redaktion

Payment-Dienst Stripe startet in fünf weiteren europäischen Ländern

Der Payment-Dienst Stripe weitet seine Präsenz auf die Tschechische Republik, Rumänien, Bulgarien, Zypern und Malta aus.
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In den USA ist Stripe bereits eine etablierte Lösung der Payment-Landschaft – so kommt zum Beispiel kaum ein Autor auf der Blogging-Plattform Medium an Stripe vorbei, wenn er für seine Texte auch bezahlt werden möchte. Schrittweise geht Stripe auch in Europa online: Heute, 27. 5., wurde etwa den offizielle Start in der Tschechischen Republik, Rumänien, Bulgarien, Zypern und Malta verkündet.

Corona als Treiber für Onlinehandel

Wie in vielen aktuellen strategischen Überlegungen wird auch hier die Corona-Krise ins Spiel gebracht: Denn in kaum einer Region wächst der Onlinehandel so schnell wie in Europa, heißt es seitens Stripe: Und anhaltende Corona-Krise beschleunigt die Verlagerung von offline zu online nun noch einmal, damit einhergehend steigt der Bedarf an finanzieller Infrastruktur.

Neben Stripe Payments zur Abwicklung von Online-Zahlungen werden ebenso die Produkte Connect für den Betrieb mehrseitiger Plattformen und Marktplätze, Billing zur Abrechnung von Abonnements und wiederkehrenden Zahlungen, Radar für die Betrugserkennung und -prävention sowie Sigma für umfangreiche Analysen verfügbar sein. Betatestern stand Stripe bereits zuvor in diesen Ländern zur Verfügung.

Stripe in 29 europäischen Ländern verfügbar

„Stripe ist nun in 39 Ländern verfügbar, allein 29 davon in Europa“, sagt Matt Henderson, Business Lead von Stripe für Europa, den Nahen Osten und Afrika: „Wir freuen uns darauf, Stripe in noch mehr europäischen Ländern anbieten zu können und damit die Zahlungsabwicklung schneller und unkomplizierter zu gestalten.“

Man nähere sich dem Ziel, Stripe für Unternehmen auf dem ganzen Kontinent verfügbar zu machen, sagt Henderson. In Österreich ist Stripe für Händler unter diesem Link verfügbar.

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