Von unterschätzten Tech-Champions und VC-Kapital für die CEE-Region

AVCO (Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation), die Dachorganisation der österreichischen Beteiligungskapital-Industrie, setzt bei ihrer Annual Conference 2019 im Oktober einen Fokus auf die CEE-Region. Zudem werden beim größten heimischen Venture Capital & Private Equity-Event die heißesten Themen der Branche behandelt.
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AVCO Annual Conference 2019: VC-Kapital für den CEE-Raum
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Dass in Österreich bezüglich Bereitstellung von Venture Capital (VC) und Private Equity (PE) im globalen Vergleich noch ein gewisser Aufholbedarf besteht, ist wohl ein Gemeinplatz. Und auch in den anderen Ländern des zentral- und osteuropäischen (CEE) Raums fällt der Befund ähnlich oder schlechter aus. Als Hauptgrund dafür werden vielerorts die Rahmenbedingungen gesehen. Für deren Verbesserung setzt sich hierzulande wie keine andere Institution die AVCO als Dachorganisation der österreichischen Beteiligungskapital-Industrie ein.

+++ Kein internationaler Anschluss bei der Anschlussfinanzierung? +++

Zur Lage von VC & PE in Österreich und CEE

So will man auch bei der Annual Conference 2019 im Oktober in Wien ausführlich beleuchten, wo Herausforderungen und Chancen im VC & PE-Bereich liegen. Dabei schafft die AVCO an einem Tag einen breiten thematischen Überblick zum Status Quo und zum Potenzial der Eigenkapitalfinanzierung in Österreich und im CEE-Raum. Nachgegangen wird etwa den Fragen, wie gut Österreich generell als Standort für VC & PE-Fonds geeignet ist, und ob Wien sich diesbezüglich als Hub im CEE-Raum etablieren kann. Zudem wird die Rolle von institutionellen Investoren und jene der Börse nach der Öffnung des „dritten Markts“ für Startups beleuchtet.

AVCO Annual Conference 2019: Startup-Pitches vor dem Who is Who der Investment-Szene

Letzteres tut Börse Wien-Chef Christoph Boschan in einer von vier Keynotes. Unter den Keynote-Speakern sind etwa auch Christian Helmenstein, Chief Economist der Industriellenvereinigung, der – mit anschließendem Panel – über „unterschätze Tech-Champions“ aus Österreich referieren wird, oder Thomas Lanyi, Chairman der Singapore Venture Capital & Private Equity Association, der über die Möglichkeiten grenzüberschreitender Investments aus Österreich im CEE-Raum und Asien sprechen wird.

Zwischen Keynotes, Panels und Networking-Sessions bekommen auch einige Startups die Chance, sich vor dem anwesenden Who is Who der Investment-Szene in einem Pitch zu präsentieren. Diese wurden im Juni bei der AVCO Selection Night (siehe Video unten) und bei der weXelerate Pitch Night ausgewählt. Auftreten werden Prewave, Contextflow, 4tiitoo und zerolens.


Der reguläre Ticketpreis für die AVCO Annual Conference 2019 am 3. Oktober im Park Hyatt Vienna beträgt 600 Euro. Bei Gruppen ab drei Personen sind 420 Euro pro Person zu bezahlen. Daneben gibt es Sonderkonditionen für AVCO-Mitglieder und Partner.

⇒ Zur offiziellen Veranstaltungspage

Video-Talk von der AVCO und weXelerate Selection Night

Live von der AVCO und weXelerate SELECTION NIGHT mit den Gewinnern Markus Holzer und Julie Sufana von Contextflow, Tore Meyer von 4tiitoo GmbH bzw. NUIA – The Future of Computer Interaction und Harald Nitschinger von Prewave.

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 3. Juni 2019

 

 

Redaktionstipps

die Redaktion

JioMeet: Reichster Mann Indiens startet kostenlose Zoom-Alternative

Mit JioMeet startet Mukesh Ambani einen Großangriff auf Videoconferencing-Tools wie Zoom. Hier sind Calls mit einer Dauer von bis zu 24 Stunden möglich.
/jiomeet-zoom-alternative/
JioMeet - eine indische Alternative zu Zoom.
JioMeet - eine indische Alternative zu Zoom. (c) Jio Platforms

Videoconferencing-Lösungen wie Zoom, WebEx oder Google Meet sind spätestens seit dem Corona-Lockdown aus unserem Business-Alltag nicht mehr wegzudenken. Und nun ist dieses hart umkämpfte Markt um einen weiteren Player reicher: JioMeet. Das Tool wird vom Unternehmen Jio Platforms vertrieben, welches dem reichsten Mann Indiens – Mukesh Ambani – gehört.

+++Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein+++

Wie Zoom unterstützt auch JioMeet Videokonferenzen in 720p-Auflösung und lässt bis zu 100 Teilnehmer pro Call zu, wie Techcrunch berichtet – der Knackpunkt ist hier aber, dass es auch bei der kostenlosen Version keine zeitliche Beschränkung gibt: Laut Jio Platforms sind Calls ohne Unterbrechung mit einer Dauer von bis zu 24 Stunden möglich.

JioMeet im Business: Eine Frage der Sicherheit

Auch soll es dem Unternehmen zufolge „Enterprise-Funktionen“ wie etwa einen Passwort-Schutz für die Calls oder die Möglichkeit zum Sharen des Bildschirminhalts geben.

Inwieweit man dem Unternehmen in punkto Datenschutz vertraut, muss jeder B2B-Kunde für sich selbst entscheiden. Auf der Website heißt es zwar, dass alle Calls „verschlüsselt“ seien – es wird aber nicht angeführt, ob die Calls auch Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind, heißt es im Techcrunch-Bericht.

Auch wird nicht klargestellt, ob Business-Kunden außerhalb Indiens die Zoom-Alternative überhaupt verwenden können. JioMeet ist für die Verwendung mit Chrome und Firefox-Browsern auf dem Desktop verfügbar und verfügt über eigenständige Anwendungen für MacOS, Windows, iOS und Android. Es gibt zudem ein Outlook-Plugin.

Das JioMeet-Design erinnert stark an Zoom

Das Design der Plattform ist dabei jenem von Zoom zum Verwechseln ähnlich, wie das folgende Mockup zeigt.

Eine kostenpflichtige Version von Jio Meet gibt es nicht. Und es ist auch unklar, ob es jemals eine geben wird. Jio Platforms, welche Teil von Mukesh Ambanis Reliance-Konzern ist, hat schon zuvor diverse Telco-Dienstleistungen in Indien gratis, beziehungsweise zu sehr niedrigen Preisen angeboten.

JioPlatforms hat in Indien rund 400 Millionen Kunden und betreibt eine Reihe digitaler Dienste, darunter JioMusic, einen Musik-Streaming-Dienst, JioCinema, der Tausende von Fernsehsendungen und Filmen anbietet, und JioTV, das es den Nutzern ermöglicht, mehr als 500 Fernsehkanäle zu sehen. Diese Dienste stehen den Abonnenten von Jio Platforms ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Ein Jio-Abonnement kostet weniger als 2 Dollar pro Monat, heißt es bei Techcrunch.

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