anna-kauft.at: Neue regionale Suchmaschine hilft Ö-Shops in Coronakrise

Innerhalb kürzester Zeit baute die Wiener MoonHolding nun mit anna-kauft.at eine regionale Suchmaschine nur für österreichische Betriebe. Diese soll auch über die Coronakrise hinaus die regionale Wirtschaft stärken.
/anna-kauft-at-regionale-suchmaschine-coronakrise/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

anna-kauft.at - Regionale Suchmaschine des Moonvision-Teams in Zeiten der Coronakrise - Anna Kauft
(c) Adobe Stock - weyo
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Die Oberfläche von anna-kauft.at unterscheidet sich nicht von jener anderer Suchmaschinen – die Ergebnisse jedoch sehr wohl.
  • Denn Anna Kauft findet als „Regionale Suchmaschine“ ausschließlich österreichische Betriebe und deren Online- und Offline-Angebot.
  • Hinter der Suchmaschine steht die MoonHolding und damit das Startup Moonvision, das auch das Projektteam von Anna Kauft stellt.
  • anna-kauft.at speist sich aus unterschiedlichen Quellen, derzeit unter anderem Unternehmens-Verzeichnissen der Wirtschaftskammer und der Bundesländer Kärnten und Tirol, aus dem Falter-Onlineshop sowie aus den Portalen onlineshop-austria.at und nunukaller.com.
  • Zudem läuft ein eigener Crawling-Algorithmus und es können manuell Betriebe eingetragen werden.
  • Rund 5000 Betriebe sind derzeit bereits über Anna Kauft auffindbar.

Die Oberfläche von anna-kauft.at unterscheidet sich nicht von jener anderer Suchmaschinen – die Ergebnisse jedoch sehr wohl. Denn Anna Kauft findet als „Regionale Suchmaschine“ ausschließlich österreichische Betriebe und deren Online- und Offline-Angebot. „Ziel der Suchmaschine ist es, wieder Regionalität in die Online-Welt zu bringen. Gerade in Zeiten, wo Mitbürger zuhause bleiben gilt es die Personen und Unternehmen zu stärken, die nicht auf Google gefunden werden können“, heißt es von den Betreibern, die das Projekt nun in der Coronakrise in  kürzester Zeit auf die Beine stellten.

+++ Hintergründe und News zum Coronavirus +++

Moonvision-Team hinter Anna Kauft

Hinter der Suchmaschine steht die MoonHolding, zu der auch das Startup Moonvision gehört, das auch das Projektteam von Anna Kauft stellt. Moonvision ist als eines der bekanntesten AI-Startups des Landes auf Bilderkennung (inzwischen in der Industrie) spezialisiert – der brutkasten berichtete schon mehrmals.

Mehrere Quellen – auch selbst eintragen möglich

anna-kauft.at speist sich aus unterschiedlichen Quellen, derzeit unter anderem Unternehmens-Verzeichnissen der Wirtschaftskammer und der Bundesländer Kärnten und Tirol, aus dem Falter-Onlineshop sowie aus den Portalen onlineshop-austria.at und nunukaller.com. Zudem läuft ein eigener Crawling-Algorithmus und es können manuell Betriebe eingetragen werden. Rund 5000 Betriebe sind derzeit bereits über die Seite auffindbar. Die Zahl steigt momentan rapide an.

anna-kauft.at: „Technologisch die stärkste Suchmaschine in Österreich“

Die Betreiber unterstreichen, dass man mit der Suchmaschine auch über die Coronakrise hinaus ein attraktives Angebot bieten will. Dabei führt man auch die technologische Stärke – man nutze einen Elastic Search Cluster – ins Treffen: „Technologisch und von der Benutzerfreundlichkeit gesehen, ist die Suchmaschine die stärkste in Österreich und ist durch den Themen-Fokus schneller als Google. Sobald man zu tippen beginnt, werden die ersten Ergebnisse geliefert“, heißt es gegenüber dem brutkasten.

⇒ zur Suchmaschine

Redaktionstipps

die Redaktion

Investoren-Stimmung zuletzt wieder deutlich besser

Die Krise ist noch nicht vorbei, aber die Investoren sind dank Impfung wieder optimistisch - das ergibt der aktuelle European Venture Sentiment Index von Venionaire Capital.
/european-venture-sentiment-index-q4-2020/
European Venture Sentiment Index: Bei den europäischen Investoren überwiegt wieder Optimismus
Bei den europäischen Investoren überwiegt wieder Optimismus (c) Adobe Stock - Photocreo Bednarek

Vor drei Monaten war an dieser Stelle noch von „stagnierendem Pessimismus“ angesichts der Coronakrise die Rede. Denn wie der quartalsmäßig von Venionaire Capital erstellte European Venture Sentiment Index ergeben hatte, war die Stimmung der europäischen Investoren im dritten Jahresviertel des Vorjahres denkbar schlecht und vor allem um nichts besser, als im zweiten. Und auch auf die Erwartungen für das nächste Quartal angesprochen, äußerten sich die Kapitalgeber damals im Durchschnitt ausgesprochen pessimistisch.

European Venture Sentiment Index Q4 2020
(c) Venionaire Capital

Doch es kam anders, wie der nun veröffentlichte European Venture Sentiment Index für das vierte Quartal zeigt. Der Index-Wert ist wieder im positiven Bereich und etwa auf dem Niveau des ersten Jahresviertels 2020, als sich die Krise noch nicht gänzlich entfaltet hatte. Und auch der Ausblick ist im Durchschnitt optimistisch (siehe Grafik). In den Interviews im Rahmen der Erhebung sei dieser Optimismus vor allem mit der Entwicklung der Covid-19-Impfstoffe begründet worden, heißt es im Report.

European Venture Sentiment Index: „Investoren schließen wieder neue Deals ab“

Venionaire Capital-Gründer Berthold Baurek-Karlic kommentiert: „Wir erleben eine spürbare Verbesserung des Investorenvertrauens im Vergleich zum Vorquartal, zweifellos beflügelt durch die Hoffnung auf die schnelle Verbreitung der Covid-Impfung. Venionaire hat während der gesamten Krise Netzwerke und Fonds bei der Suche nach hochwertigen Deals unterstützt. Wir haben in letzter Zeit eine Veränderung gesehen: Investoren in ganz Europa schließen wieder vermehrt neue Deals ab, anstatt nur ins bestehende Portfolio zu investieren. Staatliche Programme fördern diese Entwicklung. Digitalisierung und Innovation haben sich definitiv in allen Sektoren beschleunigt und stellen einen zusätzlichen Wachstumstreiber – insbesondere für Tech – dar.“

Für die Studie wurden insgesamt mehr als 50 Investoren bzw. Investment Manager (Business Angels, VC’s und Corporate VC’s) aus acht europäischen Ländern befragt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

anna-kauft.at: Neue regionale Suchmaschine hilft Ö-Shops in Coronakrise

22.03.2020

anna-kauft.at - Regionale Suchmaschine des Moonvision-Teams in Zeiten der Coronakrise - Anna Kauft
(c) Adobe Stock - weyo

Innerhalb kürzester Zeit baute die Wiener MoonHolding nun mit anna-kauft.at eine regionale Suchmaschine nur für österreichische Betriebe. Diese soll auch über die Coronakrise hinaus die regionale Wirtschaft stärken.

Summary Modus

anna-kauft.at: Neue regionale Suchmaschine hilft Ö-Shops in Coronakrise

  • Die Oberfläche von anna-kauft.at unterscheidet sich nicht von jener anderer Suchmaschinen – die Ergebnisse jedoch sehr wohl.
  • Denn Anna Kauft findet als „Regionale Suchmaschine“ ausschließlich österreichische Betriebe und deren Online- und Offline-Angebot.
  • Hinter der Suchmaschine steht die MoonHolding und damit das Startup Moonvision, das auch das Projektteam von Anna Kauft stellt.
  • anna-kauft.at speist sich aus unterschiedlichen Quellen, derzeit unter anderem Unternehmens-Verzeichnissen der Wirtschaftskammer und der Bundesländer Kärnten und Tirol, aus dem Falter-Onlineshop sowie aus den Portalen onlineshop-austria.at und nunukaller.com.
  • Zudem läuft ein eigener Crawling-Algorithmus und es können manuell Betriebe eingetragen werden.
  • Rund 5000 Betriebe sind derzeit bereits über Anna Kauft auffindbar.

Internationalisierung

Das digitale brutkasten Event

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant