A1 eröffnet 40 Millionen Euro teures Rechenzentrum

A1 hat gestern Mittwoch nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit in Wien Floridsdorf ein neues Rechenzentrum eröffnet. Mit dem sogenannten "A1 Next Generation Datacenter" möchte der Mobilfunkanbieter der steigenden Nachfrage nach Cloud-Services und IT-Security gerecht werden.
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Rechenzentrum
(c) brutkasten: Bei der Eröffnung war auch der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig anwesend
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Der Spatenstich zum „A1 Next Generation Datacenter“ erfolgte im Sommer 2017. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ist es nun fertig und wurde gestern Mittwoch im Beisein des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig eröffnet. A1 investierte insgesamt 40 Mio. Euro in den neuen IT-Standort. Mit dem Rechenzentrum möchte A1 der steigenden Nachfrage nach Cloud-Services und IT-Security gerecht werden. „Wir kommen mit unserem neuen Rechenzentrum der steigenden Nachfrage der heimischen Wirtschaft nach sicheren und flexiblen IT-Lösungen nach. Unternehmen aller Branchen und Größen werden davon profitieren, denn wir geleiten Österreichs Unternehmen und Konsumenten bei der Digitalisierung“, so A1 CEO Marcus Grausam im Rahmen der Eröffnung.

A1 eröffnet modernes Rechenzentrum

Das A1 Next Generation Data Center – ein 40 Mio schweres Rechenzentrum soll die Digitalisierung in Österreich voranbringen, in Zusammenarbeit mit IBM. Wiener Bürgemeister Michael Ludwig: "Wien ist auf dem Weg zur Digitalisierungshauptstadt Europas."

Gepostet von DerBrutkasten am Mittwoch, 5. Dezember 2018

IBM für Realisierung zuständig

Für die Planung und Realisierung des 8.000 Quadratmeter großen Rechenzentrums war IBM zuständig. Die ebenfalls anwesende Generaldirektorin von IBM Österreich: „Wir sind stolz auf dieses Projekt und vor allem, dass es gelungen ist dieses, wie geplant, nach nur 17 Monaten Bauzeit zu eröffnen. Das A1 Next Generation Datacenter ist ein wichtiger Beitrag, um Österreich bei der Digitalisierung weiter voranzubringen.“ Das Rechenzentrum verfügt über insgesamt vier Rechenräume zu je 600 Quadratmetern. Zudem ist es über drei Glasfaserstrecken an das weltweite Internet angebunden. Die Übertragungsraten sollen bis zu 17,6 Tbit/s betragen.

+++ A1 startet Österreichs erstes Pre5G Campus Netzwerk am Flughafen Wien +++

End-2-End-Lösung soll Sicherheit garantieren

Das Rechenzentrum soll laut Grausam durch Georedundanz den Unternehmen die „höchste“ Ausfallssicherheit und Backup-Schutz für ihre Daten bieten. Zudem erfolge die Datenanbindung zwischen den Unternehmensstandorten, dem Rechenzentrum und internationalen Internetknoten über eine End-2-End-Lösung. Derzeit betreibt der Mobilfunkanbieter 13 Rechenzentren in ganz Österreich.

Rechenzentrum
(c) A1/APA/Hörmandinger

Strenge Zutrittsbestimmungen zum Rechenzentrum

Um nicht nur externen Hackern, sondern auch unautorisierten Personen den Zutritt zu verwehren, würden laut Grausam strenge Zutrittsbestimmungen gelten. Dementsprechend müssten sich Personen über ein biometrisches Zugangssystem authentifizieren. Darüber hinaus verfüge das Gebäude über einen ausgeklügelten Brandschutz mit einer Brandfrüherkennung. Sofern es zu einem großflächigen Stromausfall kommt, würde eine autarke Stromversorgung anspringen. Verläuft jedoch alles nach Plan, wird das A1 Next Generation Datacenter im Regelbetrieb mit Ökostrom versorgt.


Videoarchiv: A1 stellt 5G Use-Cases vor

A1 stellt 5G Use-Cases vor

A1 stellte kürzlich 5G Use-Cases für die Industrie vor. Dabei waren Produkte wie eine Asissted Reality Brille von Nagarro und ein Qualitätssicherungssystem von Nokia.

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 29. Oktober 2018


=> zur Page von A1

 

die Redaktion

CARL Autovermietung: Per Mietfahrzeug sicher, kostengünstig und flexibel unterwegs

Bereits vor zwei Jahren, hat MVC Motors die CARL Autovermietung GmbH ins Leben gerufen. Das Mieten von Fahrzeugen ist flexibel und erfreut sich hoher Nachfrage.
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Mit CARL von MVC Motors kann man Autos einfach mieten.
Mit CARL von MVC Motors kann man Autos einfach mieten. (c) MVC Motors
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Ganz ohne Risiko und maßgeschneidert auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden bietet CARL eine Vielzahl an Fahrzeugen an. Das Angebot von CARL (Car Long Term Rental) kann an den vier Standorten von MVC Motors, Wien-Simmering, Wien-West, Wien-Nord und Brunn/Gebirge in Anspruch genommen werden. Es besteht die Möglichkeit, ein Fahrzeug für den Zeitraum 1-6 Monate zu mieten. Danach kann die Vermietung natürlich verlängert werden, und der Kunde bekommt ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt.

+++Zum Mobility-Channel des brutkasten+++

„Mit CARL haben wir ein flexibles Mietwagenmodell vor zwei Jahren mit der Marke Ford ins Leben gerufen, das dem derzeit immer beliebter werdenden Abo-System gleicht. Mehr und mehr Unternehmer und deren Mitarbeiter möchten sich bei der Mobilitätsabdeckung nicht binden, sondern flexibel sein und auf gesamtwirtschaftliche oder firmeninterne Veränderungen rasch reagieren können“, sagt MVC Motors Geschäftsführer Alexander Bittner: „Dafür ist CARL mit der monateweisen Anmietung von Fahrzeugen die ideale Variante. Und die Resonanz war schon nach der Gründung 2018 so gut, dass wir schließlich im vergangenen Jahr unser Fahrzeugangebot mit den Marken Volvo und 2020 mit Fiat erweiterten. Im Durchschnitt haben wir eine Mietwagenflotte von 130 Fahrzeugen, wobei wir mittlerweile ein Hol- und Bringservice in allen Bundesländern eingerichtet haben, sodass CARL Kunden in ganz Österreich zur Verfügung steht.“

CARL goes Electric

Ab dem zweiten Quartal werden unter dem Motto „CARL goes Electric“ von Nissan die E-Fahrzeuge Leaf und NV 200, die neuesten Ford Elektrofahrzeugmodelle und die Plug-in Hybrid Modelle von Volvo in die Flotte aufgenommen. Alexander Bittner: „Auf diese Weise gibt es auch für viele erstmals die Möglichkeit, sich mit Elektroautos und Plug in Hybrid Modellen vertraut zu machen. Und so wird CARL auch zu einem verstärkten Zuspruch für Fahrzeuge mit alternativen, umweltfreundlichen Antrieben führen.“

==> Zur Website von MVC Motors

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