Cyber Range: A1 eröffnet Österreichs erste Cyber-Security-Akademie

A1 reagiert auf die steigende Cyberkriminalität, die in Österreich jährlich Millionenschäden anrichtet. Mit der A1 Cyber Range in Wiener Neustadt sollen Bedrohungen frühzeitig erkannt und Schutzmechanismen implementiert werden.
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A1 Cyber Range
(C) A1 - Eröffnung der A1 Cyber Range: vlnr: Klaus Schneeberger, Bürgermeister von Wiener Neustadt in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Staatssekretärin Karoline Edtstadler, A1 CFO Sonja Wallner, A1 CEO und CTO Marcus Grausam.
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Cyberkriminalität steigt in Österreich stark an und verursacht Schäden von mehreren Millionen Euro. Experten schätzen den Schaden, der durch Cyber-Attacken, Phishing-Versuche und andere Angriffe auf die Sicherheit kleiner und großer Unternehmen entsteht, auf 400 bis 500 Milliarden Euro weltweit. Die Cyber Range in Wiener Neustadt soll dem Problem entgegentreten. „Mit der neuen A1 Cyber Range, einer Security Trainingsakademie, bietet A1 nun die Möglichkeit, Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen, Schutz- und Abwehrmechanismen zu testen und den Ernstfall einer Cybercrime-Attacke zu trainieren. Dadurch werden IT-Spezialisten für die Zukunft noch besser vorbereitet und Unternehmen oder Institutionen mit einer gut ausgebauten IT-Infrastruktur vor Attacken aus dem Internet geschützt“, sagt A1 CEO Marcus Grausam in einer Aussendung.

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A1 Cyber Range als „flexible Simulationsplattform“

Die A1 Cyber Range sei eine „flexible Simulationsplattform“, heißt es vom Telekom-Riesen. Sie biete kundenindividuelle Netzwerkabbildungen, dadurch könne eine Vielfalt an möglichen Gefahren, Bedrohungen und Attacken simuliert werden. Unternehmen werde so die Ausbildung und Zertifizierung von trainierten Cybersicherheitsexperten ermöglicht. Die Cyber Range soll außerdem zur Beurteilung von Sicherheitstools und -Architekturen in einer geschützten und kontrollierten Testumgebung dienen.

Innerhalb von drei Monaten umgesetzt

Zudem kommt die Technologie des weltweit größten Anbieters von Cyber Range-Lösungen, Cyberbit, zur Anwendung. Cyberbit ist ein Tochterunternehmen von Elbit Systems Ltd. (NASDAQ: ESLT) und beschäftigt in Nordamerika, Europa und Asien 220 Mitarbeiter. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Österreichs führendem Telekommunikations- und Cybersicherheits-Anbieter einen Beitrag zum Aufbau von Cybersicherheitsexperten des Landes zu leisten“, sagte Adit Dar, CEO von Cyberbit. „Unser Team hat das Projekt gemeinsam mit A1 in nur drei Monaten umgesetzt. Wir sind bestrebt, kontinuierlich die fortschrittlichsten Sicherheitstechnologien bereitzustellen, um die DACH Region gegen wachsende Cyberbedrohungen zu verteidigen.“

„Bedrohung der Digitalisierung“

Das Angebot an Trainings in der A1 Cyber Range Security Trainings Academy entspricht den Empfehlungen der NIS-Richtlinien  (Netz- und Informationssysteme) sowie den analysierten Ergebnissen von der EU-beauftragten Agentur ENISA (European Union Agency for Network and Information Security). „Cyberkriminalität ist heute eines der am schnellsten wachsenden Kriminalitätsfelder und eine massive Bedrohung der voranschreitenden Digitalisierung. Daher hat das Bundesministerium für Inneres eine Reihe von Maßnahmen gesetzt, wie etwa die Einrichtung des Cybercrime-Competence-Center oder des Cyber Security Center“, sagt Staatssekretärin Karoline Edtstadler. „Wir haben aber auch großes Interesse daran, dass Unternehmen hohe Sicherheitsstandards in Bezug auf die Cyberkriminalität verfolgen. So werden wir als Sicherheitsbehörde weniger angreifbar für Cyberattacken, was für alle Institutionen und Unternehmen in Österreich von großer Bedeutung ist. Bei der Cyber Range haben Unternehmen die Möglichkeit den Ernstfall einer Cyber-Attacke zu trainieren. Das hilft Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen und Systeme in Unternehmen sicherer zu machen“, sagt die ÖVP-Politikerin.  Ähnlich argumentiert Grausam, wenn er das Einsatzgebiet der Cyber Range beschreibt: „Professionelles Training und das Üben und Abwehren solcher Situationen ist für Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastruktur äußerst wichtig, um ein insgesamt höheres Sicherheitsniveau zu erreichen“.

Wiener Neustadt als Sicherheitszentrum

Auch Klaus Schneeberger, Bürgermeister von Wiener Neustadt findet lobende Worte zur Eröffnung: „Wiener Neustadt ist seit vielen Jahren als Standort der COBRA ein bedeutendes Sicherheitszentrum in der Ostregion. Insbesondere die Frage der Cybersicherheit ist in den vergangenen Jahren zu einer ganz wesentlichen sicherheitspolitischen Aufgabe geworden. Nicht umsonst bietet die Fachhochschule Wiener Neustadt dazu einen eigenen Lehrgang an. Damit liefert der Standort Wiener Neustadt beste Voraussetzungen für die Ansiedelung der A1 Cyber Range.“ (PA/red)

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die Redaktion

DeliveryTest: Wiener Startup sorgt für Corona-Testergebnis in 10 Stunden ab Online-Bestellung

Das Wiener Startup DeliveryTest der beiden Gründer Marc Vesely und Jim Lefèbre verspricht ein Corona-Testergebnis nach zehn Stunden. Damit soll die steigende Nachfrage nach schnellen Tests adressiert werden.
/deliverytest-wiener-startup-sorgt-fur-corona-testergebnis-in-10-stunden/
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(c) DeliveryTest - Marc Vesely und Jim Lefèbre wollen mit ihrem Startup DeliveryTest der steigenden Nachfrage nach schnellen zertifizierten Corona-Tests Abhilfe schaffen.

Wien kämpft derzeit täglich mit mehreren Hundert Covid-19-Neuinfektionen. Das Wiener Unternehmen „DeliveryTest“ sieht nicht zuletzt deswegen auch eine wachsende Nachfrage nach Corona-Tests, aber noch kein ausreichendes Angebot.

Test in zwei bis drei Stunden da

Das Startup ist seit wenigen Wochen online und ermöglicht es Kunden, per Mausklick einen PCR-Test (Gurgeltest) zu bestellen. Der Test wird dannMontag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr innerhalb von zwei bis drei Stunden angeliefert. Sofern man Montag bis Freitag zwischen acht und 13 Uhr bzw. Samstag von acht bis elf Uhr bestellt, kommt das Ergebnis noch am selben Tag, andernfalls am nächsten Werktag. Der Preis dafür ist 149 Euro.

DeliveryTest: In zehn Stunden ein Ergebnis

So funktioniert’s: Ein Veloce-Kurier bringt den Test zum Kunden (amtlicher Lichtbildausweis benötigt), dieser gurgelt und gibt die Probe wieder ab. Danach wird sie in einem Labor ausgewertet. Die Testperson erfährt innerhalb von zehn Stunden ab Bestellung das Ergebnis. Das Startup arbeitet dabei sehr eng mit dem Labor DNA Confidence zusammen, das den Befund explizit nur an den Kunden überstellt. DeliveryTest erhält hierzu keine Daten.

Behördlich anerkannt

Die Übermittlung eines negativen oder positiven Befundes erfolgt per E-Mail. In Ausnahmefällen kann der Nachweis eines positiven Testergebnisses außerdem auch telefonisch vom Partnerlabor übermittelt werden. Der negative Befund wird laut Startup von den Behörden anerkannt und entspreche höchsten medizinischen Standards. Für Auslandsreisepläne wird dennoch geraten, mögliche lokale Einschränkungen zu überprüfen.

Sollte das Labor zu einem positives Testergebnis gelangen, so ergeht eine Meldung automatisch an das Epidemiologische Meldezentrum. Anschließend nimmt die zuständige Behörde Kontakt mit der Testperson auf.

DeliveryTest-Gründer: Hohe Nachfrage nach Tests

„Durch die Zusammenarbeit mit dem schnellsten PCR-Labor in Wien werden Ergebnisse konkurrenzlos schnell geliefert, ohne das Haus verlassen zu müssen. Das bedeutet auch, dass der Kunde niemanden in seinem Umfeld gefährden muss“, sagt Founder Marc Vesely, der das Unternehmen gemeinsam mit Jim Lefèbre gegründet hat und eine hohe Nachfrage nach schnellen zertifizierten Tests, abseits der öffentlich Hand, sieht.: „DeliveryTest richtet sich an alle, die mangels Symptome oder K1-Status keine staatliche-geförderten Tests beanspruchen können und trotzdem ein Testergebnis brauchen. So wie Berufspendler, Menschen, die auf Nummer sicher oder einfach die Großeltern besuchen gehen wollen.“

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