Sobald sich Startups am Markt etabliert haben, schaffen sie Arbeitsplätze. Und das recht schnell: Bereits nach rund zwei Jahren auf dem Markt bringen Startups in Östereich im Durchschnitt 7,5 Arbeitsplätze. Dabei gaben die befragten Unternehmer an, im nächsten Jahr die Anzahl der Mitarbeiter um mehr als fünf zu erhöhen.

Digitale Startups

Besonders aktiv seien heimische Startups im Bereich digitaler Produkte und Dienstleistungen. Rund 44 Prozent der Unternehmen bieten Service-Software, IT-&Softwareentwicklung und E-Commerce. Immerhin noch 20 Prozent der Unternehmen sind im Bereich Lifesciences aktiv.

90 Prozent: Zu einem Großteil stemmen Startups Investitionen für den Ausbau alleine.

Eigenfinanziert

Die nötigen Investitionen für den Ausbau stammen bei den heimischen Jungunternehmen zu 90 Prozent aus eigenen Mitteln. Auf dem zweiten Platz liegen staatliche Förderungen, gefolgt von Investments durch die Familie und Business Angels.

Zwei Drittel der heimischen Startups haben ihren Unternehmenssitz in Wien. Aber auch andere Bundesländer wollen sich als Standort etablieren. So hat der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat, Michael Strugl, eine neue Förderung präsentiert. Insgesamt will das Land zehn Millionen € in den Ausbau von Unternehmen investieren. Betriebliche Investitionen werden dabei mit 7,5 Prozent und maximal 22.500 € unterstützt.

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