Nur wer gut plant, kann auch gut umsetzen. Methoden dafür gibt es einige – bessere und schlechtere. Wie erfolgreich eine Methode tatsächlich ist, lässt sich wohl am besten am Erfolg jener messen, die sie anwenden. Da wäre zum Beispiel ein Ansatz, den Intel, Google, Uber, Twitter, Dropbox, airbnb, Netflix, Slack, LinkedIn, Zalando, Runtastic und Shpock nutzen. Neugierig?

+++ Kann man smarter werden? Diese 5 Methoden helfen tatsächlich +++

Ziele und Schlüsselergebnisse

Die Rede ist von OKR. Die Abkürzung steht für Objectives & Key Results. Es ist ein agiler Planungs- und Steuerungsansatz, der jedem Ziel (Objective) messbare Schlüsselergebnisse (Key Results) zuordnet. Die Management-Methode wurde von Intel-Mitgründer Andy Grove erfunden. Im Vergleich zu herkömmlichen Planungs- und Steuerungsansätzen ist OKR mit kürzeren Planungszyklen versehen und der Partizipationsgrad von Mitarbeitern in der Zielplanung ist besonders stark ausgeprägt.

OKR-Tipps von Runtastic und Shpock

Das Wiener Beratungs- und Innovationsunternehmen Wonderwerk Consulting lädt am 24. Oktober 2017 zum ersten OKR-Forum in Wien. Von 16.00 bis 20.00 Uhr dreht sich in der Wirtschaftsuniversität Wien (Learning Center, Clubraum im 1. Stock) alles um die betreffende Methode. Nach einer Key Note von Thomas M. Klein, Co-Founder und Geschäftsführer von Wonderwerk Consulting, spricht Thomas Kleindessner, VP of Product Runtastic GmbH, über OKR bei Runtastic. Es folgt Valerie Wiederkehr, HR Managerin und Projektmanagerin für OKR bei Shpock, mit ihrem Vortrag. Eine Q&A-Session mit allen Referenten ermöglicht es den Teilnehmern mit den Vortragenden über konkrete Praxisfälle zu diskutieren.

“Wachstum wirkungsvoll steuern”

© Klaus Vyhnalek: Wonderwerk-Chef Thomas M. Klein

Die Veranstaltung ist für Startups und Unternehmensvertreter kostenlos. “Wonderwerk Consulting unterstützt Startups, KMUs und Konzerne bei der Gestaltung und Implementierung von OKR. Mit dieser Veranstaltung bieten wir einen kompakten Überblick, wie Jungunternehmen ihr Wachstum wirkungsvoll steuern können”, sagt Wonderwerk-Chef Klein.

 

+++ Accelerator-Programme: Schnelles Wachstum für Startups +++


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