Babbel zieht es nach New York

Der Online-Dienst Babbel zum Sprachenlernen wagt laut Gründerszene den zweiten Versuch in den amerikanischen Markt zu expandieren. 2007 gegründet, hatte der Sprachendienst (mit inzwischen 14 Lernsprachen im Repertoire) bereits im Jahr 2013 mit der Übernahme eines kalifornischen Marktspielers versucht, einen Schritt in Richtung Expansion zu setzen. Bei der Übernahme sei es vor allem ums Learning gegangen und um „Erkenntnisse über den US-Markt zu gewinnen“. Nun wird ein Büro in New York eröffnet – Mitgründer Thomas Holl soll den Ableger aufbauen.

„Für Babbel haben die USA ein enormes Potenzial und wir erwarten allein für 2015 ein Wachstum im deutlichen dreistelligen Prozentbereich“, sagt Mitgründer Thomas Holl. Adressaten könnten all jene User sein, die in der Freizeit lernen möchten: In den USA werden Fremdsprachenkenntnisse nicht vorausgesetzt.

Plattform für private Autovermittlung “Drivy” kommt nach Deutschland

Die Idee: Private Autovermittlung. Statt einer klassischen Autovermietung, kann man über Drivy das Auto des Nachbars buchen, das sowieso ungenutzt am Parkplatz steht. Eine win-win Situation: Das Auto nützt sich durch das Herumstehen nicht ab und der Fahrer, der das Auto gebucht hat, muss sich nicht teure Alternativen überlegen. Benzin muss man selbst tragen (bei der klassischen Autovermietung allerdings meist ebenfalls)

Laut BASICthinking hat Drivy auch die Versicherungsfrage gelöst, in dem das Startup die Allianz sowie Mondial Assistance als Partner gewonnen hat.