Der Mobile Payment-Markt ist konstant am Wachsen. Auch immer mehr Startups trauen sich in den Fin-Tech Bereich oder mischen dort bereits kräftig mit. So auch Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf aus Wien, die mit ihrem Startup Number26, Gratis-Girokonten anbieten – diese kann man über das Smartphone managen. Ein anderes FinTech-Startup, das immer wieder von sich hören lässt, ist cashcloud. Das Startup mit Sitz in Luxemburg macht das Smartphone ebenfalls zur Brieftasche. Mit der mobilen eWallet-App wird das mobile Bezahlen, Einkaufen, Sammeln von Bonuspunkten und Geld Senden an Freunden via Social Media abgedeckt. Laut eigenen Aussagen zählt cashcloud in den letzten Monaten über 100.000 User.

„Das Thema Mobile Payment nimmt jetzt richtig Fahrt auf, da seit der Einführung von ApplePay in den USA der technologische Standard mit der NFC-Technologie gesetzt wurde. Wir erwarten für dieses Jahr eine deutliche Weiterentwicklung. Besonders auf dem deutschen Markt müssen wir aber im internationalen Vergleich noch deutlich aufholen“, meint Olaf Taupitz, CEO von cashcloud.

Dass cashcloud mit ihrem Produkt den Zahn der Zeit trifft, wird auch am BankingCheck Award bestätigt: Das Startup räumt die Auszeichnung “Bester Paymentdienst 2015” sowie “bestes FinTech Startup 2015″ ab. Taupitz: ” Das ist ein großes Kompliment und ein deutliches Zeichen, dass wir mit unserer mobile eWallet die Bedürfnisse der Nutzer treffen. Bereits heute hat sich eine sechsstellige Nutzerzahl für cashcloud entschieden und die Tendenz ist schnell steigend”. Man möchte die Nutzerzahl unserer mobile eWallet weiter ausbauen – derzeit werden nur vier europäische Länder adressiert: Cashcloud ist in Deutschland, Frankreich, Spanien und den Niederlanden verfügbar.

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