30 Millionen Euro Kapital für Wiener TTTech

Das auf Software für autonomes Fahren spezialisierte Wiener IT-Unternehmen TTTech erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) ein Darlehen über 30 Millionen Euro.
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Thomas Östros, EIB und Harald Triplat, TTTech, beim virtuellen Signing | (c) EIB
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  • 2017 holte es sich das Wiener Unternehmen TTTech mit 75 Millionen Euro von Samsung ein gigantisches Investment.
  • Im Rahmen seiner Spezialisierung auf Software für autonomes Fahren kooperiert es mit einigen der größten Mobility-Unternehmen der Welt und Riesen aus anderen Branchen.
  • Wie heute bekanntgegeben wurde, bekommt TTTech ein Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) über 30 Millionen Euro.
  • Dies passiert im Rahmen der Investitionsoffensive für Europa mit einer Garantie durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI).
  • Das Kapital soll primär in die Weiterentwicklung der Software-Plattform des Unternehmen fließen.

TTTech ist eines der profiliertesten Tech-Unternehmen des Landes. 2017 holte es sich mit 75 Millionen Euro von Samsung ein gigantisches Investment. Im Rahmen seiner Spezialisierung auf Software für autonomes Fahren kooperiert es mit einigen der größten Mobility-Unternehmen der Welt und Riesen aus anderen Branchen. In der Auto-Branche sind etwa Volkswagen/Audi, BMW, Hyundai Corporation und SAIC Motors, der größte chinesische Automobilhersteller, Partner.

Der steile Entwicklungspfad wird nun mit einer weiteren Mega-Finanzierung unterstrichen. Wie heute bekanntgegeben wurde, bekommt TTTech ein Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) über 30 Millionen Euro. Dies passiert im Rahmen der Investitionsoffensive für Europa mit einer Garantie durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Das Kapital soll primär in die Weiterentwicklung der Software-Plattform des Unternehmen fließen.

EIB-Vize über TTTech: „florierendes europäisches Unternehmen“

„Wir unterstützen mit dieser Finanzierung ein florierendes europäisches Unternehmen, das in einem anspruchsvollen Technologiesegment tätig ist. Innovation und Beharrlichkeit sind die Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum und zur Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze“, kommentiert EIB-Vizepräsident Thomas Östros. Und Harald Triplat, CFO von TTTech Auto meint: „Europa verfügt über ein enormes Innovationspotenzial für industrielle Schlüsseltechnologien von globaler Bedeutung, wie das automatisierte und autonome Fahren. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen und die EIB haben das erkannt und fördern deshalb europäische Hightech-Unternehmen wie TTTech Auto“. Europa brauche diese langfristige öffentliche Finanzierungsstrategie in Kombination mit einem gut funktionierenden Kapitalmarkt, um strategische Technologie-Cluster und Führungspositionen auf dem Weltmarkt aufzubauen.

die Redaktion

FC Bayern-Boss Rummenigge bringt „Umsatzturbo“ bei steirischen Masken

FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge sorgte bei einem Spiel gegen Schalke mit einer Maske des steirischen Unternehmens Edera Safety für Aufmerksamkeit.
/edera-masken-rummenigge/
Rummenigge mit Edera Safety-Maske
(c) Deutsche Bundesliga: Karl-Heinz Rummenigge mit Edera Safety-Maske

Ein gutes Testimonial zu finden ist gar nicht so einfach. Genau das gelang nun dem steirischen Unternehmen Edera Safety mit seiner transparenten Corona-Maske – der brutkasten berichtete erst am Freitag in einem anderen Zusammenhang. Bei einem Spiel gegen Schalke trug FC Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge eine Edera-Maske und halb Deutschland sprach darüber. Das habe beim Unternehmen aus dem Bezirk Leibnitz auch zu eine „Umsatzturbo“ geführt, heißt es in einer Aussendung.

„Umsatzturbo“ für Edera Safety

„Am Vormittag haben wir den Webshop kurzfristig offline nehmen müssen, da die Anfrage zu groß war“, sagt Geschäftsführer Thomas Saier. Mehrere Tausend Bestellungen seien mittlerweile eingegangen. Und das obwohl die Maske offiziell noch nicht FFP2-zertifiziert wurde, „etwas, an dem wir gerade mit Hochdruck arbeiten und das in den nächsten Wochen offiziell passieren soll“, so Saier. Dem FC Bayern sei er „schon jetzt sehr, sehr dankbar für die losgetretene Welle“. Zuvor seien „verantwortliche Bayern-Manager“ an Edera herangetreten und hätten einige Masken gekauft. Als Brillenträger zählt Rummenigge zu einer der Hauptzielgruppen. Eine andere sind etwa Gehörlose.

Auch das mediale Interesse an der Maske sei nach dem Rummenigge-Auftritt enorm gewesen, erklärt Edera Safety-Pressesprecher Christoph Sammer: „Zwischenzeitlich war die Maske unter den internationalen Top-Trends auf Twitter“. Und man habe mehr als 30 Medien-Anfragen erhalten – darunter auch von Medien aus China, Ecuador und den USA. Nahezu alle großen deutschen Zeitungen berichteten.

Gemischte Reaktionen in Medien – Rummenigge wird zum Meme

Dabei sind die medialen Reaktionen auf die Maske nicht nur positiv. Die Rede ist etwa von einem „kuriosen“ bzw. „skurrilen“ Corona-Schutz, oder gar von einem „Masken-Gate“. Die „Bild“ titelte „Das steckt hinter der Taucherbrillen-Maske“. Und auch Memes zum Thema kursieren bereits im Netz.

Rummenigge-Meme mit Edera Safety
Quelle: https://twitter.com/FUMS_magazin/status/1353360803064328193/photo/1
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17.12.2020

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