2 Minuten 2 Millionen Folge 1: Kinderlieder, „Küchen to Go“ und Fischtaschen

Beim Saisonstart zur siebten Staffel der Puls 4 Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" gab es eine Schuh-Such-Maschine, Design-Taschen aus Resten und eine Idee um Müll zu sparen. Gleich zwei Startups konnten sechsstellige Summen mit heim nehmen. Und Katharina Schneider bekam ein Mut-Ständchen im Studio gesungen.
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2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank - Nachhaltigkeit spielte zu Saisonbeginn der Puls 4-Show "2 Minuten 2 Millionen", wie bei Refished von Sissi Vogler und Marcel Wagner eine große Rolle.
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Den Anfang der siebten Staffel „2 Minuten 2 Millionen“ machte Hadi Reda, seinerseits Gründer der Schuh-Suchmaschine Sneakers123.

Es folgte ein Getränke-Karton zum Zusammenfalten namens Knickbox.

Das Startup Soundhorn verkaufte personalisierte Kinderlieder.

Küchen von Keep adressieren Personen mit einem Drang zur Nachhaltigkeit.

Refished ist ein Fair Fashion Label, das mit Zement- und Fischfuttersäcken arbeitet.

Zweimal sechsstellige Investments für pitchende Startups.

Den Anfang der siebten Staffel „2 Minuten 2 Millionen“ machte Hadi Reda, seinerseits Gründer von Sneakers123. Der dreifache Familienvater, der Angaben seiner Frau nach definitiv mehr Schuhe habe als seine Gattin, hat seinen Job bei den Wiener Linien aufgegeben und eine Plattform für „Turn-Schuhe“ entwickelt. Mittlerweile gibt es dazu auch eine passende App. Er kreierte damit eine Sneakers-Online-Suchmaschine inklusive Preisvergleichsmöglichkeit.

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Preisalarm für billigere Angebote

Der anfangs nervöse junge Mann erklärte, dass seine Seite aktuell rund 40.000 Schuh-Modelle aus mehr als 150 Shops führe, in zehn Sprachen verfügbar sei und ein weiteres praktisches Feature beinhalte: Der „Preisalarm“ alarmiert User automatisch bei Preisunterschieden. Der Umsatz 2018 betrug 90.000 Euro, im Vorjahr brach dieser allerdings etwas ein, da der Gründer die Seite neu launchen musste. Er forderte für 20 Prozent Anteile 100.000 Euro.

Gschwandtner ein Sneakers-Kenner

Investor und Ex-Runtatstic Gründer Florian Gschwandtner bewies nach dem Pitch sein Know How und konnte die Sneakers des Gründers sofort benennen. Reda führte indes den Investoren vor, wie man seine Plattform nutzt, was das Interesse in so manchem Jury-Mitglied steigerte.

Milliarden-Geschäft

Gschwandtner wollte wissen, ob der Gründer plane, selbst Schuhe über Sneakers123 zu vertreiben, was dieser aber verneinte. Er sei Vermittler. Winzer Leo Hillinger erzählte daraufhin von seinem Sohn, der selbst mit dem beliebten Schuhwerk handele. Der Wein-Guru wusste, dass ein milliardenschwerer Markt im Sneaker-Kosmos stecke.

Verständnis für Umsatz-Einbruch

Nach kurzem Zwischenspiel zum Thema „Relaunch“  und nachdem Gschwandtner die gewissen SEO-Problematiken nach so einem Neustart bei Google (Einträge gehen verloren) erklärte; und dabei Verständnis für den erwähnten Umsatz-Einbruch 2019 zeigte, ging es in die Verhandlungsrunde. Bau-Tycoon Hans Peter Haselsteiner ging als erster, zeigte sich aber begeistert, dass man mit so einer Idee Geld verdienen könne.

Drei Investoren weniger

Nachhaltigkeits-Experte Martin Rohla sah in sich den falschen Ansprechpartner und verabschiedete sich ebenfalls mit viel Lob. Auch Mediashop-Chefin Katharina Schneider und Leo Hillinger gingen ohne Angebot.

Gründer lehnt ab

Hoffnungsträger Gschwandtner bot sich und sein Know How an. Sein Vorschlag: 10.000 Euro für zehn Prozent. Diese Fünftelung des Firmenwerts sorgte kurzzeitig für Verwirrung im Studio und beim Gründer, der schlussendlich aufgrund seines Bauchgefühls ablehnte. Der erste Pitch der neuen Staffel blieb ohne Deal.

Gast-Juror Heinrich Prokop

Hermann Schlattner ist der Erfinder der Knickbox. Dabei handelt es sich um einen Getränkekarton, der sich zusammenfalten lässt und dabei rund 80 Prozent Müllvolumen einspart. Bei diesem Pitch war diesmal Gast-Investor Heinrich Prokop zu Gast. Das ehemalige Mitglied der Jury saß einst vier Staffeln lang im Studio und kehrte für diese Folge zurück. Er sah dabei einen Gründer, der seine Idee souverän vorstellte, dabei auf die Mülleinsparung und den eigenen Angaben nach längeren Frischezustand von Getränken in seiner Knickbox hinwies. Er forderte für 20 Prozent Anteile im Wert von 120.000 Euro.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank – Knickbox-Gründer Hermann Schlattner zielt mit seiner Idee auf eine Reduzierung des Müllvolumens ab.

Kontakte und Kapital

Schlattner hat seinen Prototypen vor einiger Zeit patentieren lassen und sieht jetzt die Zeit gekommen, um seinen Karton in die Welt hinauszubringen. Nach einer Fragerunde machte Prokop das Angebot, ihm wichtige Kontakte ohne Gegenleistung zu verschaffen. Hillinger sah die Forderung für das „early stage“-Startup zu hoch und stieg aus. Rohla hingegen klinkte sich bei Prokop ein. Auch er würde den Gründer mit potentiellen Absatznehmern zusammenbringen. Zudem bot er 100.000 Euro für 25,1 Prozent. Der erste Deal war besiegelt.

Persönliche Kinderlieder

Die dritten im Pitch-Bunde waren Robert Denk und Zita Martus mit ihrem Startup Soundhorn. Dabei geht es um personalisierte Namenslieder für Kinder, die mit dem Wunschnamen des Kunden von einer Sängerin eingesungen und nach drei bis sieben Werktagen als MP3 zugesandt werden.

Idee seit Kindestagen im Kopf

Die Idee der Gründerin basiert auf einer schwierigen Kindheit voller Selbstzweifel. Ein Grund dafür, dass die bisherigen neun Liedversionen Namen tragen, wie „Mutlied“ oder „Trostlied“. Auch tägliche Rituale von Kindern werden vom Startup auditiv unterstützt; etwa mit dem „Aufwach- oder Aufräumlied“. Sie boten 18 Prozent Beteiligung für 60.000 Euro Investment.

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So funktioniert Soundhorn

Nach einer sehr emotionalen Erklärung von Martus, wie es dazu kam diese Idee zu gebären, erklärte ihr Gatte Robert den „2 Minuten 2 Millionen“-Investoren, wie die Sache funktioniert.

Man besucht die Webseite, gibt oder spricht den Namen des Kindes selber ein. Infolge wird das gewünschte Kinderlied in voller Länge mit dem Wunschnamen eingesungen und später entweder als Datei zum Download bereitgestellt oder auf einem personalisiertem Holz USB-Stick an den Kunden versandt. Auch eine Geschenkbox mit Grußkarten und einer Malimba (Daumenklavier) ist im Sortiment des Unternehmens enthalten.

2 Minuten 2 Millionen, Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank -Gründerin Zita Martus mit ihrem Partner Robert Denk gab den Juroren gleich im Studio eine Kostprobe ihres Produkts.

Mut-Lied für Katharina Schneider

Danach begeisterte Martus die Jury mit einem live-gesungenem „Mut-Lied“ für Katharina Schneider. Haselsteiner versicherte er würde Kunde werden, sah aber keinen Investment-Case. Auch Gschwandtner und Hillinger zogen sich zurück. Schneider und Rohla hingegen meinten, das Geschäftsmodell brauche eine Überarbeitung. Der Markt vertrage einen deutlich höheren Preis pro Lied (19,90 Euro bisher). Zudem müssten die Vertriebswege genauer erkundet werden. Sie boten dennoch 20.000 Euro für 20 Prozent Anteile. Mit dem Angebot verbunden: „die Vertriebs- und  Fantasiekraft für eine wunderbare Idee“, so der Juror. Deal.

Die „Lebensküche“

Der vierte bei „2 Minuten 2 Millionen“ war Thomas Hauer von „Keep“. Die selbstentworfenen, nachhaltigen Küchen aus Massivholz des Startups sollen sich qualitativ von üblichen Küchen unterscheiden und ein Leben lang halten. Sie seien auch modular erweiter- oder austauschbar. Und können beim Umzug problemlos mitgenommen werden. Bisher erwirtschaftete Hauer mit seiner Idee 150.000 Euro Umsatz und plane nun den großen Rollout. Er bot 13 Prozent für 200.000 Euro.

Neuer Zeitgeist?

Anfangs breitete sich unter den Investoren Skepsis aus. Der Preis von 10.000 bis 20.000 Euro für eine Küche (inklusive hochwertigen Geräten) schreckte sie ab. Der Gründer strauchelte damit Keep den Juroren als neuen Zeitgeist näher zu bringen, gab aber später preis, dass die Zielgruppe in erster Line „Millenials“ umfasse, für die Nachhaltigkeit ein Grundbedürfnis sei.

Ein Markt da für nachhaltige „Mitnehm-Küchen“

Haselsteiner blieb skeptisch, ob es für das „großartige“ Produkt genügend Käufer gebe. Er und auch Gschwandtner gingen ohne Angebot. Es sei kein Investment-Case. Auch Rohla schloss sich seinen Vorgängern an – je älter man werde, desto schöner werde die Küche, meinte er. Er war sich unsicher, ob für eine nachhaltige „Mitnehm-Küche“ ein Markt existiert. Am Ende verabschiedeten sich auch Schneider und Hillinger. Kein Deal für Keep.

Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank – Keep von Thomas Hauer konnte die Investoren im Studio nicht überzeugen.

Zementsäcke und Fischfutter-Säcke als Taschen

Den Abschluss von „2 Minuten 2 Millionen“ bildete Sissi Vogler. Mit ihrem Partner Marcel Wagner führt sie das „Fair Fashion Label“ Refished, das nachhaltige Taschen und Accessoires produziert. Die Produkte werden in einem Workshop in Phnom Penh, Kambodscha, handgefertigt.

Jedes Stück wird dabei unter fairen Bedingungen für Arbeiter hergestellt. Wie die Gründerin betont, möchte das Startup dazu beitragen das Bewusstsein des typischen Massenkonsums zu verändern. Daher wäre auf jedem Refished-Label nicht nur der Ort und das Material des Produkts ersichtlich, sondern jeder Näher würde sein gefertigtes Produkt mit seinem Namen signieren. Bei Refished wird mit upcycelten Zementsäcken oder Fischfuttersäcken, die es in Kambodscha zu Hauf geben soll, gearbeitet. Die Gründer forderten 160.000 Euro für 20 Prozent Beteiligung.

Ein Material-Novum

Gschwandtner zeigte sich vom Design und Idee begeistert, auch Haselsteiner war von der Vielfalt der Produkte beeindruckt. Schneider meinte danach, sie würde Ähnliches auf ihrer Webseite verkaufen, gab aber zu, dass Fischfuttersäcke als Material für sie ein Novum wären.

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Schwerer Ausstieg bei 2 Minuten 2 Millionen

Die Gründer erklärten zudem, sie würden sich mit ihrem Unternehmen auch für den B2B-Markt öffnen wollen, da sie aus Produktions- oder Werbematerialresten gebrandete Kollektionen gemeinsam mit dem Kunden erstellen könnten. Haselsteiner fiel es schwer auszusteigen, alles an der Idee gefalle ihm, er wäre jedoch nicht der richtige Partner, um den Markt zu erobern.

Martin Rohla, Leo Hillinger, Katharina Scheider, Hans Peter Haselsteiner, Florian Gschwandtner
(c) Puls 4/Gerry Frank – Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner beim Testen der „Fair Fashion“-Taschen von Refished.

7 Ventures am Wort

Schneider bot statt einem Investment an, die Fisch-Designs von Refished per Vertriebskooperation über Mediashop zu vertreiben. Auch Hillinger ging ohne Dealvorschlag, als sich plötzlich Daniel Zech von 7 Ventures, der auch heuer wieder Medienbudget investiert, zu Wort meldete.

Refished auf shöpping.at?

Er bot ebenfalls eine Vetriebskooperation an. Die Produkte von Refished sollten temporär auf dem Marktplatz shöpping.at angeboten werden. Danach ergriff Rohla das Wort und lieferte ein Angebot ab: 100.000 Euro für 25,1 Prozent. Die Gründer kehrten mit leichten Zweifel aufgrund der Sperrminorität zurück, nahmen aber das Angebot doch an. Deal für Refished.


⇒ Sneakers123

⇒ Knickbox

⇒ Soundhorn

⇒ Keep

⇒ Refished

⇒ 2Min2Mio/Puls 4

Redaktionstipps

die Redaktion

kauftregional.at: Suchverzeichnis mit 2400 Betrieben soll nun zum Online-Marktplatz werden

Das zu Beginn der Coronakrise gegründete Suchverzeichnis kauftregional.at zählt mittlerweile 2400 eingetragene Anbieter regionaler Produkte. Dessen Gründer, Roland Bamberger, möchte das Verzeichnis nun zu einem Online-Marktplatz ausbauen.
/kauftregional-at/
kauftregional.at
kauftregional.at Gründer Roland Bamberger

Der Salzburger Gründer Roland Bamberger aus Obertrum beschäftigte sich beruflich ursprünglich mit dem Aufbau von Online-Portalen für Hotels. Zu Beginn der Corona-Krise hatte er dann die Idee zu kauftregional.at, einem Suchverzeichnis für regionale Produkte von Anbietern aus der Umgebung.

Innerhalb von nur einer Woche realisierte er das Suchverzeichnis mit mehr als 500 regionalen Anbietern, die für ihre Produkte Liefer- oder Abholdienste eingerichtet hatten. Mittlerweile umfasst das Verzeichnis mehr als 2.400 Betriebe.

Im April folgte schlussendlich die Gründung des gleichnamigen Startups kauftregional.at, das nun das Suchverzeichnis zu einem richtigen Shoppingportal ausbauen möchte. Mit rund 400.000 Seitenaufrufen zählt kauftregional.at laut Bamberger zu den erfolgreichsten Suchverzeichnissen für den regionalen Einkauf in Österreich.

Nachhaltigkeit und kurze Transportwege

Im Unternehmenskonzept von kauftregional.at stehen laut Bamberger neben einem regionalen Marktplatz für Österreich die Themen „Nachhaltigkeit“ und „kurze Transportwege“ im Mittelpunkt.

„Wir möchten Käufer dazu animieren, dass sie bei Händlern kaufen, die sich direkt in deren näheren Umgebung befinden. Damit lassen sich die Transportwege von Waren deutlich reduzieren“, so Bamberger.

Der Salzburger Gründer sieht auch den Trend, dass den Menschen die Umwelt und Nachhaltigkeit immer wichtiger wird. „Dabei akzeptieren die Käufer auch, dass ein Produkt durchaus um ein paar Euros mehr kosten darf.“

Online-Shops sollen integriert werden

Derzeit ist Bamberger damit beschäftigt, seine mehr als 2.400 auf kauftregional.at registrierten Kunden von der neuen Shop-Idee zu überzeugen.

„Wir rechnen damit, dass wir in der ersten Phase mit rund 100 Online-Shops aus ganz Österreich an den Start gehen können“, so Bamberger.

Kunden von kauftregional.at  sollen dabei von einem sehr einfachen und effizienten Shopsystem profitieren. Produkte können automatisiert hochgeladen werden, Liefer- und Zahlungsbedingungen sind flexibel durch den Verkäufer festzulegen.

Die Zielgruppe von kauftregional.at 

Eine besondere Zielgruppe sind für Bamberger die vielen kleineren Anbieter von regionalen Produkten. „Diesen Unternehmen fehlt oft eine geeignete Website, Technik und Know-how zum Einstieg in den E-Commerce. Ihnen möchten wir die Scheu nehmen und sie bei der Einrichtung von Internetshops unterstützen“, erklärt Bamberger.

Im Gegensatz zu den großen bekannten Shop-Plattformen sind dabei auf kauftregional.at auch Verkäufer willkommen, die ihre Waren nicht versenden, sondern nur zur Abholung bereitlegen, so Bamberger über den USP seines Startups.

Kooperation mit Gemeinden, Städten oder Regionen

Eine weitere Einsatzmöglichkeit für seine Initiative sieht Bamberger in der Einrichtung von regionalen Marktplätzen für Gemeinden, Städten oder auch größere Regionen. „Diese könnten über das Shop-System von kauftregional.at ihre Unternehmen auf einer eigenen Domain und unter eigenem Layout zusammenfassen und so den regionalen Einkauf bei den heimischen Betrieben nachhaltig forcieren und stärken.“

Interessierte Teilnehmer für den regionalen Marktplatz können sich unter www.shop.kauftregional.at anmelden.


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